Die Harmonie des familiaren Einkaufens

Categories: Ehe einzugehen
Kommentare deaktiviert für Die Harmonie des familiaren Einkaufens
LeiDas, wenn Das Mann und Die Frau lange zusammenleben, sie zanken sich unvermeidlich manchmal, sonst schimpfen und. Auerdem, anDases Mal Das Schimpfen findet sehr ernst statt und bringt zu Den nicht weniger ernsten Folgen. In einigen Fallen kann und bis zur Scheidung anzukommen.

Es ist seit langem bemerkt, Dass alle familiaren Streite in Das Regel anfangen es ist nichts. Das heit konnen sie wegen Das kleinen Haushaltsprobleme, zum Beispiel, Das Mann anfangen ist rechtzeitig von Das Arbeit nicht gekommen, Die Frau hat hinter sich Den Teller nicht gewaschen, hat Die Tube Das Zahnpaste nicht geschlossen, und Das Ehemann ist normal nicht dazugekommen, sich zum Ausgang ins Theater … Im ubrigen zu bekleiDen, es kommen auch Die wichtigeren Grunde fur Die Schimpferei vor. Zu ihm verhalten sich solche Sachen, wie Die bedeutenDen materiellen Schwierigkeiten, Das unentschieDene Wohnungsproblem, Die SchulDen, Die auf einem Das Eheleute hangen.

Die Streite und Die Verstimmungen konnen und aus Den GrunDen anfangen, Die nur auf Den personlichen Beziehungen und Das personlichen Wahrnehmung zum konkreten Moment zugebunDen sind. Zum Beispiel, Die Vertreterin des schonen FuboDens ruft beim Ehemann Das sexuellen Sucht nicht herbei, und manchmal horen Das Mann mit Das Frau interessant auf, sich zu umgehen, ihnen ist es einfach ist nichts, miteinanDas zu reDen. Auerdem wenn Die Eheleute lange zusammenleben, so sind ihre Taten vorhersehbar, es gibt keine Neuheit, Das Elemente Das Uberraschung und jenem ahnlich.

Wahrscheinlich, viele Ihnen waren Die Zeugen des nachsten Bildes: Das Mann und Die Frau schimpfen und prepirajutsja ist es beim LaDentisch gerade, nicht Das Aufmerksamkeit auf Umgebung besonDass wenDend. Manchmal findet Dieses Schimpfen leise, und manchmal und sehr laut statt. In einigen Fallen kann sogar bis zur Prugelei ankommen — wenn Die Frau sich etwas teueres, und Das Mann gegen solche VerschleuDasung des familiaren Budgets kaufen will.

Die Hauptgrunde, nach Denen sich Das Mann und Die Frau wahrend des sogenannten Einkaufens beschimpft werDen konnen.

Das Grund erste. Sehr oft will Das Mann sich Diese oDas jene Sache, aber Die Frau heftig gegen kaufen. Das Grund ist einfach: nach Meinung Das Vertreterin des schwachen Geschlechtes, Diese Sache geht Die Ehefrau ganz nicht. Und alle Einwande von seiner Seite werDen mit Das Entrustung — Ihnen schon Das fertige Skandal beim LaDentisch weggefegt.

Das Grund zweite. Das Mann versucht, Die finanziellen Mittel einzusparen, und Die Ehefrau versucht Die ganze Zeit, etwas solch und fur Das groe Geld zu kaufen. Wenn Das Mann mit solcher Wendung Das Ereignisse nicht zustimmen wird, und wird Das Wunsch Das Ehefrau, Die neue Sache oDas Den Juwelierschmuck zu erwerben unuberwindlich, so ist Das Skandal unvermeidlich.

Das Grund dritte. Manchmal konnen Das Mann mit Das Frau wegen dessen, in welchem Geschaft streiten, Die Lebensmittel zu kaufen. Zum Beispiel, Das Mann hat sich otowariwatsja im Geschaft neben dem Haus gewohnt, und Die Frau kauft alle Lebensmittel in verschieDenen Handelspunkten, Die sich im Radius drei Kilometer befinDen. Wenn sie Den Ehemann mit sich nach allen sehnlichen kleinen Geschaften ranziehen wird, so wird nicht nur auf Das Unverstandnis, sonDasn auch auf Den ernsten Skandal sicher stoen.

Im ubrigen, wenn Die Eheleute nicht schimpfen wollen, Das heit Die Ausgange aus Das Konfliktsituation im Geschaft.


Das Psychotraining mit dem guten Ende

Categories: Ehe einzugehen
Kommentare deaktiviert für Das Psychotraining mit dem guten Ende
Damit werDen wir eben beginnen, davon, was, Das heit vom Band Dieser Legende, Die sich auf Tausend Das Nachte ausbreitete vorkam, Das heit von Das Hauptgeschichte – Das Marchen uber Schachrasade.

Und es war, Dass in Die altertumlichen JahrhunDaste und Die vergangenen Zeiten auf Den Inseln InDiens und Chinas Das Herrscher aus dem Geschlecht Sassana, Das sehr gute Herrscher, rechtmaig und ganz solches herrschte. Und dafur ihm war es zwei Sohne, alter – Schachrijar und junger – Schachseman geschenkt. Therjenige bin Die vollkommen anstandigen jungen Manner, ohne jede dort Das schadlichen Gewohnheiten, mit Den guten Fertigkeiten Das Fuhrung: Den Feind in geoffnet dem Kampf zuzuschutten oDas, Den Schuft – nicht Die Frage zu kopfen.

Aber IQ alter, war Schachrijara, hoher, deshalb Vati und hat seinen Erben des Throns gemacht, und Schachsemana, des jungeren Sohnes, hat abgesendet, zu Samarkand persisch auch ubrigens nicht Das schwache Tochterbetrieb zu herrschen. Eben sie fingen zu leben zu-leben an und, jeDen im Land zu lenken, sie machten es weise und gerecht, wofur haben Die Liebe und Die Popularitat unter Das Wahlerschaft erworben. Und so dauerte Das alles 20 Jahre, im Laufe von Denen sie nicht gesehen wurDen, wurDen SMS-karawannym mit dem Weg nur abgeschrieben. Aber hier hat sich Schachrijar plotzlich erinnert, was schon fast Das JahrhunDastviertel Den BruDas nicht sah, hat nachgedacht, Dass man Die nahen Beziehungen festigen muss, und eilig hat Den Wesir zu Samarkand geschickt, damit jener Schachsemana sofort angefahren hat. Besser wurde er seiner nicht machen! Im ubrigen, wer wei, dann wurDen geboren worDen Die Marchen 1001 Nachte nicht sein.

Niemals kehren Sie dorthin zuruck, wo es Ihnen gut war.

Schachseman, kaum hat vom Wesir gehort, sich Dass sein BruDas nach ihm bis zu langweilt hat ich kann, als Das BruDas, nicht von irgendwelchem dort nicht, und von Das Gegenwart persisch, hier hat Die Gebuhren ubernommen und ist schon am nachsten Tag abgereist. Sich er Zu begeben hat sich, aber da aller in Das schrecklichen Hast geschah begeben, er hat irgendwelche sehr notige Sache, welche, Die Geschichte schweigt, aber ohne Diese Sache – keinesfalls vergessen. Und er ist zuruckgekehrt, und weiter – nach Den Gesetzen des Genres.

Das Mann kehrt unerwartet heim. Die Frau verbirgt Den Liebhaber in Den Schrank eilig.
Das Mann nimmt Das Jackett ab, offnet Den Schrank – sieht Den unbekannten Mann, Das sich von einer Hand am Querbalken halt.
– Du machst Dass hier – Fragt Das Mann.
– Ja in Das Straenbahn fahre ich.
– Also, du hast gesagt!
– Also, du hast gefragt!

Aber kluger Schachseman keiner dummen Fragen, aufzugeben wurde nicht, und einfach hat blagowernuju und ihres Liebhabers gerade im Bett, ohne uberflussige Worter eingekerbt, hat Die gesuchte Sache genommen und hat Die Reise fortgesetzt. Durch irgendwelche Zeit ist er im Palast des BruDass Schachrijara angekommen. Die BruDas haben sich einanDas sehr gefreut, haben sich umarmt, und es ist bei ihnen Die Heiterkeit gegangen. Aber wahrend Dieses warmen Verkehrs hat sich an Schachseman erinnert, Dass es mit ihm passiert ist, Das heit Dass hat Die Frau ihm geanDast, Dass er sie dafur getotet hat, und wurde ihm nicht nach sich. Er ist traurig geworDen und hat – poscheltel Farbe gewechselt, hat aufgehort, essen und, zu trinken. Schachrijar, naturlich, es hat bemerkt, aber hat entschieDen, Dass Das BruDas einfach satoskowal nach dem Haus, nach dem verlassenen Reich, verwandt und nah es woruber nicht anfing, zu fragen. Und ist vergeblich, weil ein Grund solcher Depression unvollendet geschtalt im Bewusstsein Schachsemana war.

Geschtalt – dessen ganzheitliche Wahrnehmung oDas Die Erscheinungen.

Nparmijer, Sie lgkeo mschoteje potschrste Diesen fasru.

Obwohl in ihr einige Buchstaben versaumt und umgestellt sind. Solche ganzheitliche Wahrnehmung fingen an, geschtaltom zu nennen. Es kann nicht nur Das Erscheinung, sonDasn auch dem Prozess – Den Streit, Das begonnenen Sache sein. Die unvollendeten Prozesse werDen sich besser, zum Beispiel, Die Kellner gemerkt erinnern sich alle unerfullten Bestellungen und augenblicklich vergessen Die erfullten, unvollendeten Prozesse (geschtalty) schaffen Die Anstrengung in Das Psyche. Deshalb, damit Das Mensch war psychisch ist gesund, geschtalt muss man bis zur logischen Vollendung hinfuhren, es kann Das Wunsch anDass entstehen, in Die Situation zuruckzukehren und, sie in Den neuen Bedingungen noch einmal zu spielen.

Gerade es kam mit Schachsemanom eben vor. Sich in Das Trauer und Das Trauer aufhaltend, hat er verzichtet, Den BruDas auf Die Jagd zu begleiten und blieb zu Hause. Er kommt zum Fenster heran und sieht, wahrscheinlich, fuhr ihm auf solche Falle, Dass Die Frau Das himmlischen Schonheit, in Das er Die Frau des BruDass erkennt, zum Springbrunnen herankommt, wird entkleidet und zusammen mit Den Sklaven und Den Sklavinnen wird an jede Scheulichkeiten verraten. Zum ersten Moment ist er, naturlich baff gewesen, aber spater hat nachgedacht: Es ist als um vieles schlechter, was mit mir vorkam . Dieser Gedanke hat ihm Das Krafte gegeben, und Die Stimmung hat sich es heftig verbessert, so Dass er mit dem Appetit, und wenn gespeist hat sein BruDas von Das Jagd zuruckgekehrt ist, war ganzОK. Schachrijar war von solcher VeranDasung stark verwunDast und wurde beharrlich wyspraschiwat, Dass es mit ihm geschehen ist, warum wurde er aus gelb wieDas rosa, aus dem Kranken – gesund, und worin schlielich Die Sache. Schachseman, fur Das Art, es ist possoprotiwljalsja ein wenig, und spater hat allen farbenreich dargelegt, Die davon im Palast wahrend Das Abwesenheit des BruDass gesehen ist, ja noch hat nachgestellt so, Dass Schachrijar alles mit eigenen Augen gesehen hat. Im Allgemeinen, hat Die nahen Gefuhle – Die Liebe und Die Sorge uber nah gezeigt. Hier er etwas pereusserdstwowal, weil von gesehen bei armem Schachrijara Das Dach gefahren ist. Er hat Die Frau, Den Sklaven, Den Konkubinen und allen gekopft, wer zuhanDen gekommen wurde. Unglucklich wurde SerienmorDas, jeDen Tag nahm er Die neue Frau, und am Morgen kopfte sie. Es hat Die Panik angefangen, Die Stadter trugen Die Beine fort, und durch drei Jahre solcher Praxis blieb es in Das Stadt keiner Frau, fahig ubrig, Die ehelichen Pflichten, auer zwei Tochtern des Wesirs, Das, Das auf Den Kopf priwolok zu Schachrijaru seines BruDass zu erfullen.