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Leckerer Rosch cha-Schana

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Ist es ist Rosch cha-Schana getreten (Das Judische neue Jahr) gefeiert, wird er im Laufe von zwei Tagen, des 1. und 2. Datums tischrej (in Diesem Jahr 25 und am 26. September), und trifft er sich mit dem Wunsch des glucklichen und suen Jahres. Ja, gerade des Suen! Deshalb und soll Das festliche Tisch su und lecker sein. Sagen, wie du Das neue Jahr — so es begegnen wirst und du wirst durchfuhren.

Beginnen Das Mahl, obmakiwaja Das sue Zopfbrot in Den Honig, oDas vom Apfel im Honig, damit Das ganze Jahr wie vom Honig war ist schmiert. Im Buch Nechemi, im Kapitel 8., es ist gesagt: Gehen Sie, es ist lecker essen Sie und su trinken Sie, schicken Sie Die Essen dem, bei wem es nichts vorbereitet ist, — weil Dieser Tag bei unseren Gott heilig ist! Sie sind nicht traurig, weil Die Gottliche Freude Ihre Festung ist!

In aschkenasskich ist es GemeinDen ublich, auf Rosch cha-Schana mit Den Mohren essen. Auf idische heit sie mern, was ebenso, wie Das Verb tont, zuzunehmen, sich zu vermehren. Deshalb sagen dabei: Gott geb‘, Dass unsere VerDienste multipliziert wurDen!. Es existiert auch Das Brauch es gibt Das Stuck des Fisch- oDas Hammelkopfes. Dabei sagen: Gott geb‘, Dass wir Kopf, und nicht vom Schwanz wurDen.

Was in Rosch cha-Schana servieren

Noch finDen wir in Talmude, Dass in Rosch cha-Schana Den Kurbis oDas Den Melonenkurbis, Die Bohne, Die Zwiebel Den Porree, Die Rube oDas Den Spinat, Die Datteln reichen. In Den spateren Texten erwahnen solche Lebensmittel wie Den Honig, Das fettige Fleisch und Den Hammelkopf. Noch spater wird Die Frucht des Granatapfels, Das Apfel und Das Fisch erwahnt.

Je nach Den lokalen Traditionen konnen sich Diese Platten anDasn, aber fast reichen uberall:
Den Fisch — Das Symbol Das Fruchtbarkeit;
Den Kopf (Hammel angehorig oDas fisch-) — um an Das Spitze, und nicht am Heck zu sein;
Die Mohren von Den Kreisen — nach Das Form und nach Das Farbe soll sie Die golDenen Munzen, Den Reichtum erinnern;
Das runde sue Zopfbrot mit Den Rosinen — damit war Das Jahr voll, gesund;
Das Gemuse und Die Fruchte — zum Beweis Das Hoffnung auf Die reichliche Ernte;
Die Apfel und Das Honig — Das Stuckchen des Apfels, obmaknuw es in Den Honig, essen am Anfang des Mahles sofort nach dem Zopfbrot auf, damit Das Jahr su und glucklich war.

Das Fisch, Das in Den Weinblattern uberbacken ist, oDas Sinja

Auf 4 Portionen nehmen 4 nicht gro rybiny, Die Forelle, Den Barsch oDas Die Meerasche, etwa nach 300 g jede, ausgeweidet, 5 subtschikow des Knoblauchs, klein aufgeschnitten, Den Saft 2 Zitronen, 5 Art. des l. Des Olivenols, 20 marinowannych Das Weinblatter, tchinu, 1-2 Granatapfel, Die frische Minze und Den KorianDas.

Im Napf, Den Knoblauch, Den Zitronensaft und Das Ol zu mischen, von Das Marinade Den Fisch zu bestreichen. Die Weinblatter unter dem kalten Wasser auszuwaschen, dann, Den Fisch von Den Blattern einzuwickeln. Den Fisch in Kondition fur Das Backen, Das Begieen von Das Marinade auszulegen. Dann im Laufe von 30 Minuten zu uberbacken

Herausgenommen, war es pobrysgat oben tchinoj so, Dass Den Schwanz und Den Kopf des Fisches sichtbar und hinter Das Soe kamen Die Weinblatter hervor. In Die Backrohre zuruckzugeben und, 5-10 Minen bis zur goldigen Farbe zu uberbacken. Die Granatapfel in zwei Halften zu zerschneiDen und, Die Kernchen zu erreichen. Den Fisch mit dem Granatapfel zu bestreuen und, durch Die Minze und Den KorianDas zu schmucken.



Das Komfort und Die Dunkelheit

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Ich erinnere mich, wie zu meinen Schulzeiten, wir hatten sagoworschtschitscheskim im Flusterton gern, Die sprichwortliche ReDensart zu wieDasholen: Die Dunkelheit Das Freund Das Jugend. Ja, es war angenehm, an irgendwelchem herbstlichem Abend umschlungen mit Das Altersgenossin zu sitzen und, zu wissen, Dass Die fruhen Dammerung uns von Den neugierigen und unnutzen Blicken sicher verborgen haben. Uns war es von Das Dunkelheit komfortabel.

Das vertrauliche Raum

Jedoch fur Den Menschen, wohin Das Licht, Die Sonne, Den Sommer naturlicher zu mogen. Schlielich, und am helllichten Tage kann man immer Den gemutlichen Winkel fur Das Parchen verliebt finDen. Und eine beliebige Religion, wird ein beliebiges esoterisches Lernen uns daruber sagen, Dass Das Licht Das Weg zur Wahrheit ist, und Die Dunkelheit ist von Das linken Bahn, nach Das drohend, sehr gefahrlich zu gehen.

Es ist Die Dunkelheit Das mystischen Offenbarungen und einfach Das Erholung im weichen Sessel allein mit sich.

Mit einem Wort, Das alles Die Dunkelheit des vertraulichen Raumes.

Unter Den Larm des Laubes herbstlich

Solche vertrauliche Dunkelheit geht nicht nur verliebt zu, nicht nur dem Gelehrten und Den Mystiken schenkt merkwurdig Das Einsicht. Sie geht Das am meisten gewohnlichen Menschen, Das Gesellschaft hinter dem allgemeinen Tisch zu, um des guten Weines oDas des aromatischen Tees zusammen zu speisen, auszutrinken.

Hinter dem Fenster larmt Das herbstliche Laub, Die Baume sind erzwungen, sie zuruckzugeben, wie man Den unvermeidlichen Tribut anDaser Jahreszeit, aber Diesen Larm noch und Das Glocke Das Natur, verkunDend Den uralten Osternanfang Das Welt nennen kann. Er als ob erinnert an uns daran, Dass nach raspjatja Das WunDas des Fruhlingssonntages unbedingt geschehen wird.

Und Dieses Glockengelaute Das Natur dringt in unser Bewusstsein durch, verknupft unsere Auren in Den einheitlichen Dankkranz dem Schopfer dafur, Dass Das Leben dauert, es erweist sich aus dem Rahmen beliebiger vorubergehenDas Rahmen und Das Jahreszeiten.

Nach solcher herbstlichen Tafel gehen wir auf Die Strae hinaus, wo seit langem schon Das herbstliche Abend angesiedelt wurde, und wir gehen aus Den Gasten nach Hause mit dem Gefuhl des frohen Lichtes.

Das Obdach fur Die Einsamkeit

Und wie Die Dunkelheit dafur fein verwendet ist, wer will in Das Einsamkeit weilen, Das Leben so, Dass niemand durchDenken storte nicht. Ja wo Die Dunkelheit und doweritelna wahrhaftig komfortabel ist! Mit ihr kann man sprechen. Sogar bei ihr etwas zu bitten. Doch geht gerade Die Dunkelheit Die Welt zu, wer sich in Das Welt es, und jetzt befindet, wer in jene Welt schon ubergegangen ist.

Deshalb kann solcher, einsam gehende Mensch, Das von einer beliebigen Mystik und Den Magien fantastisch fern ist, ein Zeuge des WunDass plotzlich werDen.

Die Stimme seit langem Den gestorbenen Verwandte zu horen, Das es uber etwas benachrichtigt, sonst auf dem Augenblick und jemandes Silhouette zu sehen. Und plotzlich, Dass vor dir dein Lieblingsgrovater zu verstehen, Das dich in Den Zoo fuhrte, wenn du klein warst. Und seinen lautlosen Wortern braucht man, zu lauschen, weil sie dir Die richtige Losung irgendwelchen einstigen Problems … vorsagen