All posts in WunDas

Die Charismatische Krise. Personlich und allgemein

Categories: WunDas
Kommentare deaktiviert für Die Charismatische Krise. Personlich und allgemein
Die Krise immer noch hier, und uns ist nicht furchtbar. Wir wurDen mit ihm, wie auch damit gebandigt, Dass Die Kalten, newsaimnaja, Den Kopfschmerz und Die ubrigen Unannehmlichkeiten geschehen. In Das Stadt erscheinen Die krisenabwenDenDen Geschafte mit Den Krisenpreisen, wir scherzen krisenabwenDend, aber es ist manchmal krisen- wir sind traurig.

Die Krise mit uns. Aber wir werDen nicht verschwinDen.

Wir sparen auf uns nicht ein, wir gelten nach Den UmstanDen einfach, wir nehmen am meisten notwendig. Zum Beispiel, Das Madchen kann auf Den Brillanten nicht verzichten, aber ist vollkommen fahig, ohne Fruhstuck umzugehen. Und spater und ohne Mittagessen – also, eben was Wir verstehen, sich mit Den Eindrucken, Das Reflexion Das Sonne in Den Lachen, Den Blicken Das FremDen, dem Rhythmus Das Stadt, Das Stille Das RanDas zu ernahren.

Ich scherze, Dass noch ein bichen und ich auf Den Buchweizen, und auf Den Nachtisch – Die Untergange und Die Gesprache auf Das Schone ubergehen werde. Bei Den Morgendammerungen werde ich hungrig sein, des Ubels, aber mit dem Tropfchen des Lichtes in Das Hand. Mag sein, machen Den Mangel in Den Mitteln, sowohl Den Hunger, als auch Die Unmoglichkeit, allen und sofort zu erwerben uns poetisch.

Hat hier nicht in Das allgemeinen Krise, Die jetzt von allem wie Das Verwandte, und in Den Krisen personlich hingetan. Bei wem es Das traurigen Situation nicht vorkam, wenn, von Das letzten Zehn getrennt, du kostest du, wie Das einsame Reisende in Das Wuste, und Die ganze Welt – wie Das Sand durch Die Finger. Aber Die Stadt – nicht Die Wuste, ist etwas immer, als man ausnutzen kann.
Wir haben Krisenlosungen, sie unsere lustige Rettung. Und unsere Krise – mit dem Charisma.

Wir haben gelernt, Die Schatze zu suchen. Wir jetzt Die Stammgaste Das Ausverkaufe und Das dunklen Stehkneipen, wo sich unter Den Bergen unnutz und nicht lecker Das plotzlich befindet, best in Das Welt Die Sache – und fur Den lacherlichen Preis.

Im ubrigen, des Preises es nesmeschno. Gewohnt, sich viel zu gonnen, es ist sehr nicht einfach, von ganz, was schon naposwoljala zu verzichten. Man muss Die Gewohnheit werfen, ins Geschaft fur Die Unterhaltung hineinzuschauen und, Die erste gefallende Nippsache zu kaufen, nicht nachDenkend, Das Taxi zu rufen, weil zu Fu – Die Faulheit, Das Geld, nicht zu zahlen, zwischen Den Schuhen und Das Handtasche nicht zu wahlen, und allen und sofort zu nehmen. Die Krise gewahrt Die Moglichkeit, zu lernen, sich zu kontrollieren, und es ist schon befriedigend.
Die Munzen beim Spiegel… Ich dankte Die Vorsehung fur Die Gewohnheit, Das Geld nach Das ganzen Wohnung auseinanDaszuwerfen. Das Schatz werde ich, naturlich, unter welchem Sofa, aber Das Lagerhaus Das Munzen, klein nicht sehr finDen, wachst beim Spiegel. Und im Spiegel – Das Madchen, Das ohne Bedeutung Dieser Uberlegungen uber Die Schwere des Lebens. Manchmal ist etwas schwer notwendig, um Die Erdanziehung zu fuhlen, damit es spater noch froher war zu fliegen.



Das Krisengluck. Abzumagern und einzusparen

Categories: WunDas
Kommentare deaktiviert für Das Krisengluck. Abzumagern und einzusparen
Die Krise wird eine lustige Zeit. Infolge Das Selbsterhaltung, dank irgendwelchem ungesundem Optimismus lachen wir Die Krise, wie bujnopomeschannyje aus. Im ubrigen, warum gibt es eben, uns nicht zu weinen.

Vor einigen Tagen bin ich im Geschaft beim Regal mit Den Grutzen stehengeblieben, hat Die Preise und prisadumalas, und stuDiert, ob mir des Buchweizens, des Paketes drei zu kaufen. ODas vier. Uber Den Vorrat. Doch, ob wenig was in Das hellen Zukunft geschehen kann… Spater, naturlich, hat uber sich und weiter gelacht, aber Das Reflex des Eichhornes auf Das Uberwinterung hat immerhin angesprochen. Es wurde sich Die tiefe Kindheit erinnert, wenn Das Schrank von Den Paketen Das Grutze eingeschlagen war, und Das Zucker wurde von Den riesigen Sacken gekauft.

Die Gesellschaft kichert, wird bedroht, auf Das Buchsenfleisch und Die Wurstchen uberzugehen, eine Teetute mehrmals aufzubruhen, sich in sekond chendach zu bekleiDen…

Jemand erschrickt sich ernsthaft und ergreift Die krisenabwenDenDen Manahmen. Kauft zum Beispiel Dollar vom Euro auf. Ein solcher Besserwisser war in Die Apotheke und hat etwas von Das hohen Temperatur gebeten, wahrscheinlich von Den schweren Krisengedanken uberhitzt geworDen, hat in Den Geldbeutel gegriffen und hat aufgedeckt, Dass es keinen russischen Rubel bei ihm gibt, keinen – hat alles getauscht.

Und ich habe bemerkt, Dass ich beginne, Den Gesprachen babulek, besprechend zu lauschen, wo man Die Milch billiger kaufen kann. Ob es wenig ist, wird plotzlich Das wertvolle Wissen nutzlich sein.

In Den Gesprachen mit Den FreunDen gehen wir ohne heiliges Thema Das Krise nicht um. Diese schone Rechtfertigung, Den Anlass, Das Grund.

– Es gibt keine Manner normal, – sagt Die Freundin.
– Und Dass du wolltest. Die Krise, – antworte ich.
Und ist im selben Geist weiter:
– Bei dir sind Die Strumpfhosen gefahren.
– Nichts furchtbar. Die Krise immerhin.
– Was zu machen – Zur Zeit Das Verzweiflung frage ich Den Bekannten.
– Zu Gast gehe ofter – dort futtern, – berat er.

Und Dennoch, was, in Die Krise zu machen

Das Krisenfeiertag. Eine weise Frau, nicht wunschend, auf dem eigenen Geburtstag zerstort zu werDen, hat Den eleganten Ausgang erdacht. Sie hat einige Freundinnen auf Das Gabelfruhstuck eingelaDen, Das aus irgendwelchem Anlass von ihren Bekannten veranstaltet ist. Alles wurde fein erhalten. Das gute Wein, Die Fruchte, Das auserlesene Imbiss Das Plus Die interessante Gesellschaft in Den Zusatz. Das Krisengeburtstag hat sich wesentlich interessanter als standardmaige Feierlichkeiten erwiesen.

Die Entlassung wie Das Urlaub. Den Verlust oDas Die Abwesenheit Das Arbeit braucht man, wie Die TragoDie oDas Das Ende des Lichtes nicht wahrzunehmen. Wir werDen, Ihnen oblomilsja Den langersehnten Urlaub vermuten, so verwenDen Sie es nach Ihrem Geschmack. Machen Sie jenen, worauf reicht Die Zeit wegen Das Arbeit nicht aus. Besser in Panik zu verfallen es ist nicht notwendig. Man Braucht, zu bekommen Das Vergnugen von Das zusammenlegenDen Situation zu versuchen. Man kann bis zum Halbtag schlafen, in Den alten Lieblingsjeans gehen, des Monats auf zwei abfahren, Die Lage und einfach ersetzen, sich erholen. Ja, man muss einsparen, an Die Zukunft Denken. Aber kann sein, Das Leben gestattet Ihnen Die Chance wenigstens einmal geschwacht zu werDen und, in Den Tag hinein zu leben