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Die Unsterbliche Seele des Spieburgers

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Zu unserer strengen Krisenzeit will man sich besonDass aufsparen. Wofur etwas zu tauschen Es war Das Mensch unberuhrt, solcher und blieb. In seksopatologii fand sich nicht zurecht und wird sich nicht zurechtfinDen. Jenja Den Pelz wollte kaufen und noch wird kaufen. Das heit in jenem Zustand, in welchem sich zur Vorkrisenzeit befand, darin und muss man bleiben.
Jetzt etwas Worter in Den Schutz des Spieburgers. Das heit in Den Schutz Das Dutzende Millionen solche, wie.

Solchem, wie es selbst, heute am meisten schlecht ist. Er war uberzeugt, Dass seine Schaffen zum Berg sind gegangen, und sie sind gegangen dorthin wirklich. Und jetzt haben von da um aller von Das wachsenDen Geschwindigkeit, wie Das von Den Bremsen abgerissene Warenbestand gerissen. Er bezweifelte lange nicht, Dass Das Ruckgabe zur schweren und freudlosen Vergangenheit nicht mehr geschehen wird, und Diese Ruckgabe nicht nur ist geschehen, und auch hat solches erinnert, Dass auch am meisten ot’jawlennomu dem Spieburger prigresitsja nicht konnte.

Von hier aus unsere erste Schlussfolgerung: Das Spieburger in Das Gefahr. Er ist aus dem Geleise gebracht. Er ist entmutigt. Er in Das Panik. Er sieht nichts gut voran.

Die Schlussfolgerung zweiter: er wird vor sich bald furchten. Schon furchtet. Das Reflexion im Spiegel, Das Gedanken, Das Verwandten und Das Bekannten. Aber nicht nur. Das massive Angriff auf Die Punkte des Austausches Das auslandischen Wahrung und Das boomende Aufkauf Das metallischen Teekannen haben vorgefuhrt: unser Spieburger nicht jenes damit furchtet vor sich. Er furchtet sich einfach, Dass bald weDas Das auslandischen Wahrung, noch Das Teekannen ihm zufallen wird. Er hat sich letzten Rubel eben entschieDen, gegen fremdes vorletzte Cent einzutauschen.

Die Schlussfolgerung dritter: dem Spieburger unserem ist total und nah p … dez erklart. Es traurig, aber, sich es so bewut zu sein. Alle Okonomen darauf drangeln. Die ganzen Politiker daruber sagen. Und Die gewohnlichen Burger von Das Seite gehen nicht um. Es ist genugend zu jemandem in Das volkreichen Strae heranzukommen und, zu fragen, ob er glaubt, Dass es p … dez, so jemand wegen des Winkels obligatorisch ist wird hinausspringen und geizig wird sich auern: Noch wie nah ist! So ist nah, Dass wenn auch vom Schrei schreie!.

Beweist Die am meisten schlimmsten Annahmen und, was heute, Die wegen des Winkels hinausspringen, immer mehr und mehr ist. Und einige schon pritomilis hinauszuspringen. Sie verstehen einfach nicht, auf welchem Licht sich befinDen und ob Das sogenannte Grund bald wird. Ihnen sagend: Das Grund ist erreicht und wir tauchen jetzt in seinen flussigen Inhalt ein. Und sie glauben nicht. Sie kratzen im Nacken.



Das Junggeselle oDas Das Schurzenjager Er heiratet nicht!

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Ich mag, Dass es zu Hause gemutlich war, ohne Frauen und Die KinDas, wie in Das Kaserne…, — sagt im Stuck Die Tage Turbinych Das Kapitan-Junggeselle Myschlajewski. Als auch es ist nicht bekannt, ob er im FolgenDen, — so weit Das Autor, Michail Bulgakow heiratete, schaute nicht hinein. Aber Die Tatsache bleibt Die Tatsache — viele Manner wahlen cholostjazkuju Das Leben bewusst. Und ganz und gar nicht, weil niemand aus Den Frauen sie heiraten will. Und einfach wollen sie selbst unter Den Kranz nicht gehen. So Die Mole, um vieles ruhiger.

Gegen Die Junggesellen in unserem Land immer waren misstrauisch. Doch wenn Das Mann keine Frau, jenen hat, bedeutet, er verbirgt oDas etwas nedogowariwajet, oDas irgendwelches Laster, oDas etwas unternimmt.

Etwas Grunde, nach Denen Die Manner im Laufe von ganz, oft ziemlich lang, Die Leben von Das Familie nicht begrunDen.

Das Grund erste. Es kommt so vor Dass Das Mann Die Richtigkeit einer Frau nicht bewahren kann, und bevorzugt viel Partnerinnen. Klar, Dass fur Das Familienleben solcher Vertreter des starken Geschlechts ganz untauglich ist. Und welcher Frau wird gefallen, wenn ihr Auserwahlte, wie im Volk, gro chodok sagen

Das Grund zweite. Viele Vertreter des starken Geschlechts meinen, Dass wenn sie heiraten, so werDen Die Freiheit und Die Unabhangigkeit verlieren. Obwohl Die Freiheit — Die ziemlich ephemere Sache.

Das Grund dritte. LeiDas, einige Manner mogen Die KinDas nicht wollen sie nicht. Und wenn Das Mensch heiratet, so wird es verstanDen, Dass fruh oDas spat bei ihm Die KinDas erscheinen werDen. Gerade es halt einige Vertreter des starken Geschlechts eben an, Die mit Das Liebe zu Den Kleinen nicht beschwert sind.

Das Grund vierte. Kommt auch solches vor, Dass es Das Mann misslungen ist heiratete in Das Jugend, hat sich mit Das Ehefrau nicht vertragen und mit dem Skandal wurde getrennt. Und Diese negative Erfahrung leistet auf ihn solche riesige Einwirkung, Dass er und nichts zu horen wunscht uber anDase Frau. Zu Diesem Thema gibt es solche Anekdote. In Odessa fragt Die sterbende Frau Den Mann: Nach meinem Tod heiratest du auf anDasem. Gibt es, — antwortet Das Mann. — weil gibt es dich besser nicht, und anDase bin solche ich genau ich will nicht.

Das Grund funfte. Dieser Grund tragt Den auerst religiosen Charakter. Einige Manner von Das Kindheit oDas von Das Jugend fuhlen Den Luftzug zum Klosterleben und zur Klosterweise. Sie wollen im Kloster leben, Den Gehorsam tragen und, dem Gott Dienen. Es ist klar, Dass beim jungen Monch, wenn er ubernehmen wird geschnitten hat, im FolgenDen wird weDas Das Frau, noch Das KinDas. Nein, es ist, naturlich moglich, rasstrigoj zu werDen, aber davon niemandem wird es nicht besser sein.

Im ubrigen, es kommen auch solche Falle vor, Dass Das Mensch mit Das Frau und Den KinDasn lebte, spater ist Die Ehefrau gestorben, Die KinDas sind gewachsen und haben Die Familien gefuhrt, und Das Mann hat sich entschieDen, ins Kloster wegzugehen. Das heit vereint Das Leben des Junggesellen mit Den Werken und Gebeten. Aber es nicht ganz Das Junggeselle im vollen Verstandnis Dieses Wortes — doch hatte er eine Frau, und es gibt Die KinDas.

Das Grund sechste. Es existieren auch Die sehr infantilen Manner, sogenannt mamenkiny Die Sohne. Wenn Die Mutter Die zukunftige Schwiegertochter, so konnen sie Das Madchen werfen, sogar nicht billigen wird, obwohl sie mogen. Aber es schon Das klinische Fall …

Es wird angenommen, Dass wenn Das Mann bis zu 35 Jahren nicht heiratete, so bleibt er Den Junggesellen sowohl niemals ernsthaft sicher als auch fur lange Zeit wird ins Leben keine Frau nicht einlassen. Doch entwickeln sich gerade zu 35 Jahren bei Den Vertretern des starken Geschlechts Die unerschutterlichen Gewohnheiten. Auerdem, Die Abwesenheit Das Frau im Haus wirkt sich und auf Den Charakter des Mannes sehr ungunstig aus. Nicht wird jede Frau mit solchem zustimmen, unter einem Dache zu wohnen.