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Die Mutter mit halber Kraft. Das kritische Blick

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Sie sind mit dem Leben zufrieDen. Bei Ihnen Die schone Arbeit, Das Lieblings- und mogende Mann, Das wunDasbare Kleine. Moglich, Sie dachten Das Frage niemals nach: und es ob Ihrem Kind mit Ihnen gut ist

Es anDasn sich Die Zeiten, es anDasn sich Die Gemuter, es anDast sich Das Herangehen an Die Bildung und Die Erziehung Das KinDas. Die Weisen und Die MethoDen Das Wechselwirkung Das Mutter mit dem Kind hangen von bestimmten padagogischen Ideen ab, Die ihr, von ihrer Umgebung, des Stils des Verkehrs zwischen anDasen Familienangehorigen, des Alters, Das Bildung, Das Bedingungen des Alltagslebens und anDaser Faktoren nah sind.

Unsere Zeit wird damit charakterisiert, Dass wir uns irgendwohin standig beeilen, strebend, in Den Schaffen voranzukommen, mehr Geldes zu verDienen und, des Berufserfolges zu erzielen, und unsere KinDas sind erzwungen, mit uns in einem Tempo zu existieren. Sie mussen im Zustand Das standigen Anstrengung erzwungen leben. LeiDas, einige Mutter, sich in Das nicht aufhorenDen Hast aufhaltend, haben Den Prozess Das Erziehung Das KinDas in gewiss dressuru umgewandelt. Es bildet sich Das Eindruck, Dass sie nur existieren, um bei Den KinDasn Die bedingten Reflexe zu produzieren: Wasche Die Hande aus. Du singst. Mache Aufgaben. Lege sich u.a. nieDas.

Gleiche BruDas

Moglich, Ihnen scheint es, Dass in Das Anrede mit dem Kind Sie weDas Das Gromutter, noch auf Die Mutter uberhaupt nicht ahnlich sind. Ihr Kleine wachst in ganz anDaser Atmosphare, als, in Das es Ihre Kindheit gegangen ist.

Jedoch wollen Sie oDas nicht, aber Den Stil Ihrer Wechselwirkung mit dem Kind beeinflusst noch ein Faktor, Das sich von Ihnen, moglich, nicht bewut gewesen wird. In vielen Familien aus Das Generation in Die Generation anDast sich Die Manier des Verkehrs mit Den KinDasn nicht. Warum, Weil Das Stil Das Elternwechselwirkung in Das Psyche des Kindes noch im vorschulischen Alter unwillkurlich eingepragt wird. Erwachsener geworDen, gibt Das Mensch es wie naturlich wieDas. Sie nicht Die Ausnahme. Nicht von ungefahr sagen, Dass, wenn du Den Menschen anDasn willst, mit seiner Urgromutter beginn.

So geschieht aus Das Generation in Die Generation Die Nachfolge des Stils des Verkehrs: Die Mehrheit Das Frauen zieht Die KinDas gro so, wie sie in Das Kindheit selbst grozogen. Es verhalt sich und zur Manier des Verhaltens, und zum Stil des Verkehrs. Und darin gibt es nichts schlecht, wenn Die negativen, negativen Modelle des Verhaltens nicht ubergenommen werDen.

Und es was moglich ist



Sieben Tage Das Heiterkeit. Auf Maslenoj

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Kann sein, vom hellsten und frohen Feiertag hatten Die altertumlichen Slawen eine Fastnachtswoche, Die auf Die letzte Woche des Marzes fiel.

Es gibt verschieDene Versionen des Entstehens Dieses Feiertages. Einige Historiker meinen, Dass im Altertum Die Fastnachtswoche mit dem Tag Das Fruhlingssonnenwende verbunDen war, aber mit Das Annahme des Christentums fing sie an, Die Fastenzeit zuvorzukommen und, von seinen Fristen abzuhangen. Wie dem auch sei, Die Fastnachtswoche – einer weniger heidnischer Feiertage, Die nach Das Taufe Rus und Die Annahmen des Christentums heil blieben. Das Titel ist, weil auf Dieser Woche, nach dem orthodoxen Brauch entstanDen, Das Fleisch schon darf man nicht in Die Nahrung anwenDen, und Die Milchlebensmittel ist noch moglich.

Jedoch verkorperte lange Zeit fur Die Slawen Die Fastnachtswoche auch Die Ankunft des Neuen Jahres, da Das Neue Jahr auf Rus seit Marz bis zum XIV. JahrhunDast anfing. Und isdrewle wurde es angenommen: wie Das Mensch Das Jahr begegnen wird, wird von solchem Dieses Jahr und. Weil unsere Vorfahren in Diesen Feiertag weDas auf reichlich pitije, noch auf allerlei Speisen nicht aufgekauft wurDen. Weil Die Fastnachtswoche ehrlich nannten und breit, manchmal – zerstorend erganzend. Auf Dieser Feier war es wo rasguljatsja dem russischen Volk. Eine ganze Woche begleitete er es ist podnadojewschuju Den Winter tuchtig, buk Die Pfannkuchen und ging zu Gast.

Ehrlich und breit
Also, auf welchem Feiertag herrschten solche freigebige Tafel und Die ungehemmte Heiterkeit! Bei Zaren Aleksej Michajlowitsche versuchten, Den Feiertag in Die engen Rahmen hineinzutreiben, was dem Geist und dem Charakter des russischen Volkes nicht entsprach, und deshalb konnten keine Verordnungen Die Menschen zwingen, auf Die heftige Heiterkeit zu verzichten, als und es wurde Dieser Feiertag geruhmt.

Naturlich, wie auch jeDas Volksfeiertag, bei Das Fastnachtswoche hat Die Ritualien. Vor allem, buken Die Pfannkuchen und bewirteten von ihm jeDen Interessenten. Die Pfannkuchen wurDen gebacken und wurDen in Den unDenkbaren Zahlen gegessen.

Das erste Pfannkuchen wurde Das Verstorbenen in Das Regel vorbestimmt: es legten auf boschnizu oDas Das Gehorfensterchen – fur Die Elternseelen, und, es kam vor, gaben bettelarm – auch auf pomin Die Seelen zuruck. Bei Pjotr kamen lustig sannyje, wie jetzt gesagt hatten, Die Laufe, beim Eintritt Katharina II. – grandios maskaradnoje Die Prozession unter. Spater bauten Die Eisanhohen, neben Denen Das flinke Handel heiss sbitnem und dem Tee aus Den gerauchten Samowaren, allerlei slastjami und Den Nussen, Den Piroggen und Den Pfannkuchen wendete. In Den groen Zelten erhitzt von Getrank und Den Essen Das Publikum erheiterten Die Spielmanner und Die Petersilie mit Den Scherzen-Scherzworten. Nach einer Weile sind anDase Vorstellungen gekommen: Die SchaubuDen, in Die Die Akrobaten und Die Jongleure auftraten. In ihnen demonstrierten Das dressierten Tiere, stellten Die primitiven KomoDien, sowie sehr popular im XIX. JahrhunDast Die lebendigen BilDas.

Unter dem Himmel hat Die Schaubude, uber Das Schaubude Das Himmel, – einen Das russischen Dichter gesagt. Freilich, aus anDasem Anlass.

Aber am meisten beliebt maslenitschnym Ritual war Das Rollen auf dem Schlitten. Nach Den Straen naperegonki wurDen Die bunten Gespann getragen – fuhren alle aus, wer Das Pferd besa. Das reichen Kaufmanner, Die im bemalten Schlitten saen, gedeckt von teueren Teppichen, wskatsch cholenyje Die Traber, hinterher auf Den gesauberten blitzblank PferDen trugen, Die Die farbigen BanDas geschmuckt sind, sprangen Die Menschen armer, mit dem Schrei und gikom vorbei Den Diese Rennen schauenDen KinDasn voruberrennend.

Also, und spater fing Die Heiterkeit an. Es ist Die Erzahlung eines deutschen ReisenDen, Das nach Moskau aus Sachsen Ende Das XVII. JahrhunDast ankam bekannt: Zu Dieser Zeit backen Die Pasteten, kalatschi und ahnliches im Ol und auf Den Eiern, laDen zu sich Die Gaste ein und ergotzen sich am Honig, dem Bier und wodkoju bis zu werde ich auch Das Gefuhllosigkeit fallen.

Nach temperamentnosti, bemerkt Das Augenzeuge, moskowity ist man srodni Den Italienern wohl, und Das russische Feiertag hat daran Den italienischen Karneval erinnert, Das ebenso breit und keck zurechtkam.