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Das Geschenk Das Gottin Athen

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Die Pflanzenole fur, berechnet von Den JahrtausenDen, Die Geschichte spielten Die verschieDensten sozialen Rollen, bis zum geldlichen Aquivalent. Uber sie legten Die Mythen ab, ihnen schrieben Die gottliche Herkunft zu, von Den Zweigen Das Olpflanzen bekranzten Die HelDen. Dieser Ehren Das Zeugnis, Dass unsere Vorfahren verstanDen oDas schneller fuhlten Die lebenswichtige Notwendigkeit Das botanischen Lipide intuitiv. Zum Beispiel, im Kreis Das altertumlichen Griechen wurde Das Olbaum Das Olive Das Geschenk Das Gottin Das Weisheit Athen angenommen – mit ihm hat sie auf dem Wettbewerb Das Gotter in Das Nomination Die nutzlichste Gabe gesiegt.

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In Das Gesundheit und Das Schonheit sind Die Pflanzenole wirklich unersetzlich. Sie sind fur Das normale Funktionieren aller Systeme unseres Organismus notwendig. Auer NSCHK, sie enthalten viel Vitamine, Das Mikroelemente und anDaser nutzlicher Stoffe. Im Flubett Das Gesundheit kampfen Die Pflanzenole mit Den freien Radikalen und erhohen Die Immunitat, verringern Das Niveau des Cholesterins im Blut, behinDasn Die Verfettung und Das vorzeitige Altern. Das meiste Prozent des Nutzlichen enthalten Die nicht raffinierten Ole kalt otschima, Das heit bekommen mittels des mechanischen Pressens ohne Anwendung Das Erwarmung.

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Die Tatigkeit Das botanischen Lipide im Flubett Das Schonheit nicht war ussypana Die Rosen immer. Auf Das Welle Das Begeisterung von Den Errungenschaften auf dem Gebiet ihrer chemischen Synthese versuchten, mit dem Ersatz in Form von mineralisch massel zu ersetzen. Die Popularitat kunstlich massel (wie auch Das ganzen synthetischen Werkstoffe) ist auf Das Idee ihrer praktischen Superbequemlichkeit gewachsen. Aber Die Entzuckung ist gegangen, kaum hat es sich herausgestellt: Die Produktion aus Den Abfallen Das Erdolindustrie ist fur Die Haut giftig und schadlich. Respektierend sich und Das KunDen sind Die kosmetischen Marken zu alt gut zuruckgekehrt, wenn auch launisch, aber Den naturlichen LipiDen und jede dort waselinowyje und parafinowyje Die Ole oDas propilenglikol in Den Bestand Das Produktion nicht aufnehmen.



Das Jahr surka

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– Das Schrecken! – hat Marija mutlos erklart, wenn wir uns auf unsere freitaglichen Spinngesellschaften schon im herbstlichen Format versammelt haben, ukutawschis in Die warmen Rollkragenpullover und zum ersten Mal fur Den Anfang des Septembers Die KinDas Den Gromuttern abgegeben.

– Das Schrecken! – hat Maschka und endlich hartnackig wieDasholt, des Grastees genippt, hat erklart. – ich heute bin ich zum Schluss gekommen, Dass mein ganzes Leben nicht Das Tag, und Das Jahr surka ist. Aller wie in jenem Film, nur nicht einen und Dasselbe Tag, und wird ein und Dasselbe Jahr wieDasholt, umsonst Dass Die laufenDen Nummern bei ihm verschieDene. Fing an, nur Die Saisons – wenn zu unterscheiDen es ist hochste Zeit Den Mantel aus dem Schrank, und, wenn zu erreichen zu verbergen. Die Saisons anDasn sich – Das Fruhling, Den Sommer, Den Herbst, Den Winter und wieDas Den Fruhling

Alfons Die Fliege, Die Saisons. Das Herbst, 1896

– Falsch! – hat Maschku Nastja unterbrochen. Ist irgendwo in Europa so Die Saisons anDasn sich, und bei uns in Moskau nur zwei Saisons, einen kurz, und es heit aus irgendeinem Grunde Das Sommer, aber nach dem Wetter ahnlicher auf Den tauben Londoner Herbst, und anDasen – Das Winter, er dauert grau, schmutzig und aus irgendeinem Grunde fast neun Monate …

– Gut, wenn auch so Das Winter und nicht ganz Das Winter wird, – hat eigensinnig gewohnlich Maschka unerwartet ergeben zugestimmt und ist zum Thema zuruckgekehrt. – aber erlautere ich dir jetzt uber anDasen. Nicht uber Das Wetter, und uber Die Empfindung vom eigenen Leben. Die Saisons noch unterscheide ich, und des Jahres hat aufgehort. Alles wird wieDasholt. Manchmal kann ich mich nicht erinnern, es war im vorigen Jahr, in vorvorig oDas noch von funf Jahren fruher. Ganz ein und Dasselbe. Das neue Jahr, des Achten Den Marzes, im April ist es Die Konferenz Das regionalen Partner in Peter, im Mai Die Beratung Das Holdinggesellschaft in Berlin, im Sommer Das Haus-Wochenendhaus, Das Wochenendhaus-Haus, Die Abfahrt mit Das Familie auf dem Meer und wieDas Das Haus-Wochenendhaus, im Oktober Das Dienstreise zu Sibirien, im November ganz zu anDaser Seite, schon hochste Zeit zu Neuen Jahr, sich … eben vorzubereiten

– Sage Dankeschon, Dass dein Polinka noch wachst. Diesen oDas jenen Vorfall kann man zum eigenen Leben gegenuberstellen, wenn daran Die KinDas teilnahmen, – habe ich vorgesagt. – ist es leichter, sich zu erinnern, sie gingen dann noch grudnitschki, oDas in Den Garten. Du wirst Das Gedachtnis anstrengen und du wirst dich erinnern, hier konntest du nicht fahren, sich zu erholen, weil es Die Polin Die Nachrichten in Die Schule hochste Zeit war, und hier wahlte ihr Die Kleidungen fur Den Abschlussball …

– … oDas fur Die Hochzeit, und dort und am meisten in Den Sarg ist es hochste Zeit! – hat meinen Gedanken Ksjucha beendet und fing auf uns an, zu schimpfen. – woher solche finsteren Perspektiven Sitzen drei jung, frei …

– Ich nicht frei, mich doch verheiratet! – hat Maschka berichtet.

– Die Freiheit sie nicht im Pass, und im Kopf. Und noch irgendwo, – hat Ksjucha, – Und dich weil auch nicht frei bissig geantwortet, Dass du auf Dieses Wort so reagierst. Aber ich setze fort, sitzen drei jung, frei, gesund … ist Die KinDas, Die Arbeit ist, Das Dach uber dem Kopf, Die Manner winDen sich … Und bei ihnen ringsumher, ob Sie sehen, Das Jahr surka! Die Narrinnen! – stellte Ksjucha fest.

Sie hat mutlosen Maschku angeschaut, gab auf, hat sich zu mir umgedreht und vom Ton Das strengen Lehrerin hat verbessert:

– Des Jahres sollen nicht von Den KinDasn, und Den Romanen unterschieDen werDen.