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Die Geschichte des Gobelins. Das tkanaja Bild

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Beim Wort Das Gobelin zur Zeit zwei Sinne: 1) tkanaja Das Bild, besworsowyj Das Teppich, eine Das Arten Das dekorativ-angewandten Kunst; 2) Das dichte Mobel- oDas Interieurstoff mit farbig, wytkannym von Das Zeichnung und dem Erzeugnis aus Diesem Stoff.

Fein tkanymi von Den BilDasn Das Handarbeit, nennen Die als Die Spaliere oDas tapisserijami, Die Menschen liebaugeln und begeistern sich. Den Gobelinstoff – Den Werk Das altertumlichen Kunst und des technischen Fortschritts – benutzen einfach. Beim Gobelinstoff Die Masse Das Vorzuge – aber uber sie werde ich in anDases Mal, und jetzt nur vom schonen und feinen Gobelin Das Handarbeit erzahlen.

Das Wort Das Gobelin ist am Anfang des XVII. JahrhunDasts in Frankreich erschienen und geschieht vom Familiennamen Das Besitzer krassilnoj Die Manufakturen. In 1662 war sie mit einigen schpalernymi von Den Werkstatten vereinigt und wurde von Den schonen wollenen Teppichen Das Handarbeit verherrlicht. Die Spaliere Das Gobelins so waren gut, Dass in Den Palast gewohnlich handelten, und einfach sterblich nur wurde hin und wieDas hingefuhrt, Diese Schonheit anzuschauen.

Ursprunglich nannten nur Dieser tkanyje Die BilDas Die Besitzer Das Manufaktur – Die Gobelins mit Namen, aber dann, wahrscheinlich, es sind Die zahlreichen Ahnlichkeiten und Die Falschungen erschienen, und Das Titel hat sich auf allen besworsowyje Die Spaliere erstreckt.

Die Technik Das Bildung des Gobelins ist gleichzeitig Das Flechten des Teppichs und schakkardowoj Die Stoffe ahnlich. Das Gobelin wird ziemlich dick mit Das deutlichen VorDasseite und locker und verschwommen – hinter erhalten. Das Gobelin ist schwer und ziemlich gut spart Die Warme auf.

Die Stoffe, Die von Das Weise schpalernogo Die Verflechtungen aus Das Wolle und Die Baumwollen geschaffen sind, Die Archaologen haben in Peru aufgedeckt, es wird angenommen, Dass sie fur 2500 vor unserer Zeitrechnung geschaffen waren. In peruanisch tkatschestwe sind Die traditionellen Motive und Die Ornamente bis jetzt erhalten geblieben.

In Altertumlichem Agypten bringen Die ersten Stoffe mit schpalernym von Das Verflechtung zum 1400 v.u.Z., und Die Blute schpalernogo Die Kunste ist auf IV – Das VII. JahrhunDast gefallen.

In China schpalernoje wurde Die Verflechtung fur Die Bildung Das Gurtel fur 200-250 Jahre v.u.Z. verwendet

Zu Europa sind Die Spaliere dank Den Kreuzrittern geraten. Durch teuere Stoffe schmuckten (und utepljali) Die Wande Das Schlosser und opferten ihren Kirchen. Fruhst schpalera, wytkannaja in Europa, verhalt sich zu ХI dem JahrhunDast. In Deutschland Die Spaliere zu Den religiosen Themen schufen Die Monche, dann schpalernoje hat sich Die Kunst in Skandinavien und Frankreich erstreckt.

Die Gobelins mit Das komplizierten Zeichnung weben nach dem Vorbild, Das sogenannten Pappe, auf Die Die malerische Darstellung in Den Umfang des vermuteten Gobelins aufgetragen ist. Die europaischen Gobelins entstanDen wie Die Kopien Das bekannten malerischen Leinen oDas sogar Das Miniaturen ursprunglich. So war, zum Beispiel, Das Zyklus Das Spaliere Anscherski Apokalypse nach Das Miniatur im Manuskript CH des JahrhunDasts auftragsgema von Konig Ludovic I. Anschujski geschaffen. Die Skizzen und Die Pappen speziell fur Die Gobelins sind spater erschienen.

Im XIV. JahrhunDast fingen in Das Stadt Arrasse zu Den gewohnlichen FaDen in Den Gobelins an, Die silbernen und golDenen FaDen hinzuzufugen. Die Leinen ergaben sich hell und glanzend, was Das AbsonDasung Das neuen Art Das Spaliere – arras oDas arrazi geDient hat.

Das hunDastjahrige Krieg hat Die Produktion Das Spaliere in Frankreich in Das merkwurdigen Weise beeinflusst. Die Weber setzten fort, zu arbeiten, aber von Den religiosen Themen wurDen auf sentimental – mit Den schonen Jungfrauen, Den Tieren und Den Untieren und einer Menge Das Farben umgeschaltet. So ist Die Art Das Gobelins milfler erschienen. Das bekannteste Gobelin in solchem Stil – Die Dame mit jedinorogom.



Rein. Das Lavendel … Das Berglavendel

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Alle, wer zu Krim in Die vorigen Jahre mit Den Gromuttern-Grovatern zum Urlaub fuhr erinnern sich oDas mit Den Eltern wahrscheinlich tonjussenkije Die Prufglaser mit dem Lavendelol auf 60 Kopeken … Fur mich Dieses WunDas Das durchsichtigen Farbe hatte Die zauberhafte Anziehung, ich war StunDen fertig, es gorkowatyj Das Aroma einzuatmen.
Die Zeiten haben sich geanDast, und jetzt kann man Das Lavendelol tatsachlich in einer beliebigen Apotheke kaufen.

Und ich habe Den bluhenDen Lavendel auch in Krim, in Aluschte gesehen, dort wuchs sie gerade in Das Stadt auf einem Das Abhange. Und in Aluschte habe ich Den Lavendelhonig probiert, Die uns Die Wohnungshauswirtin bewirtet hat. Seit Dieser Zeit versuchte ich nichts ist … leckerer

Meine Liebe zum Lavendel mit Den Jahren hat sich nur gesteigert. Auch als es angenehm ist, ihr Aroma im spaten Herbst oDas dem Winter einzuatmen, wenn hinter dem Fenster auch aller in Das grau-Weie Die Farbe kalt ist, und hullt strujaschtschijsja aus aromakurilnizy Das Aroma Das Zimmer von Das Atmosphare des Sommers … ein

Das Lavendel – Lavandula – Das vieljahrige immergrune Halbgebusch aus Das Familie jasnotkowych. Das Wort Das Lavendel – lavare – wird vom Latein ubersetzt, wie zu waschen, zu reinigen.

Das Stiel beim Lavendel weitverzweigt, in Die Hohe bis zu 50-80см. Die unteren Zweige Das zahlreichen Fluchten odrewesnewajuschtschije. Die Blatter lang opuschnnyje, Das schonen silbern-grunen Farbe. Zwetki azurblau-blau, flieDasfarben, lila oDas blaulich-violett, sind in lang kolossowidnoje Das Blutenstand gesammelt.

Es bluht Das Lavendel seit Juni bis August. Und fur etwas Meter wird ihr cholodnowato-wurzig, gorkowatyj Das Aroma gefuhlt. Uber dem Lavendel werDen Die Bienen, Die Schmetterlinge und anDase Insekten, Die Den Nektar sammeln standig gedreht. Das Lavendelhonig nicht nur ist erstaunlich lecker, aber ist auch heilsam.

Meistens wird kolossowaja und uskolistnaja Das Lavendel gezuchtet.

Die Heimat des Lavendels — Die Bergbezirke des Mittelmeeres. Das wildwachsende Lavendel und wachst auf Den Abhangen Das Berge Spaniens, Italiens, Sudfrankreichs, Griechenlands, Nordafrikas … heute

Den Lavendel zuchteten vom tiefen Altertum, so nannten in Altertumlichem Agypten sie indisch koloskami. Die Reste des Lavendels sind unter Den Wohlgeruchen Tutanchamuns gefunDen. Und sie haben Das Aroma bis jetzt aufgespart!

Im Mittelalter in Europa wurde Das Lavendel in Den Klostergarten gezuchtet.

Auf Den Weiten GUS wird Das Lavendel in Krim, in Moldawien, auf Kuban und im Kaukasus gepflegt.

Das Lavendel – wertvoll medikamentos, efiromaslitschnoje und Die dekorative Pflanze. Seiner sind sich viele Sommerfrischler bewut gewesen und zuchten sie auf Den Grundstucken, einschlielich im Mittleren Streifen Russlands.

Sehr schon wird Das Lavendel in Den Borten, Die nicht hohen Hecken, entlang Den GartenpfaDen und auf Den alpinen Anhohen gesehen. Vervielfaltigen Den Lavendel von Den Ablegern, Den Fluchten und Den Samen. Die Samen wysseiwajut im spaten Herbst in Den BoDen oDas auf Das Pflanzgut im Februar Den Monat. Gewohnlich stellen in Die warme Stelle, zum Beispiel, neben Das Batterie und bedecken vom Zellophan. Im Fruhling wird Das Lavendel auf Die standige Stelle abgesetzt, wo Das Jahre zehn gewohnlich wachst.

Das Lavendel vom tiefen Altertum wird in Das Volksmedizin verschieDener LanDas verwendet.