Tatjaniny Die Namenstage

Man sagt, Dass Die geliebten Blumen Das Frau – Die zum Tag ihrer Geburt aufbluhen. Geboren werDend in Die herbstlichen Monate bevorzugen Die Chrysanthemen und Die Astern; hat, wen im fruhen Fruhling, – Die Narzissen und Die Hyazinthen Das Licht Das Welt erblickt; mai- imeninnizy mogen Die Maiglockchen und Das FlieDas; sommer- – Die Kamillen und Die Kornblumen. Die Winterschonen mit Das besonDasen Feinheit verhalten sich zu Den Krokus und Den Schneeglockchen – ersten schwach zwetkam, Die mit Das Ungeduld immer warten. Die Frau nach Das Natur – nicht nur psychisch, sonDasn auch physiologisch – verhalt sich zum KalenDaszyklus feinfuhliger, es hangt vom Wechsel Das Jahreszeiten fast ebenso, wie Das Baum, Die Erde, Das Fluss ab.

Sowohl in mohammedanisch, als auch in heidnisch, und in Den christlichen weiblichen Namen ist viel es ausdrucksvolle mit Das Natur zusammengezogenen Gestalten: Anfissa – bluhend, Tamara – Die Palme, Margaret – Die Perle, Marina – meer-, Larissa – Die Mowe, Jelena – flammend, sonnig, Natalja – naturlich, Soja – Das Leben.

Alle Volker, auf allen Sprachen haben Blumennamen, und, naturlich, es ist Die Namen weiblich. In Den ostlichen ErDen – Lola (Die Tulpe), Nargiss (Das Narzisse), Die persischen und Turknamen nicht zu halten, zu Dasen Bestand Die Wurzel gul/gjul gehort (und einfach Die Blume, eine beliebige Blume, und Die Rose ein): Gulnara, Gultschechra, Gjultschataj oDas russifizirowannoje, deminutiv – Gulja. Die Rose und Die Lilie – nennen Die Tochterchen und Die Europaer gern. So rufen Die Madchen und in Den russischen Familien, obwohl es keine Diese Namen in Den orthodoxen KirchenkalenDasn gibt.

In Den gottesfurchtigen russischen Familien existierte Die Tradition, Den KinDasn Die Namen nach Den KirchenkalenDasn zu gestatten, d.h., Das Kind Das Protektion jenen Heiligen zu widmen, an dessen Totenfest er geboren worDen ist. Und wenn in Den Buchern etwas Heiligen mit dem Namen Anna waren, Das Plus waren noch etwas Tage, Die ihre HelDentaten schitija verherrlichten, so bedeutete es, Dass Die KleinkinDas so 14 einmal pro Jahr nennen konnten. Deshalb ist es klar, warum war soviel Anjut-Njurotschek auf Rus, sowie Nastenok, Dunjasch, Marus und Maschenek. Gerade Diese schonen Namen waren am meisten verbreitet bis zur Revolution (aller Diese treffen sich in Den KirchenkalenDasn nach neskolku Mal).

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Und Das Glaube, Die Hoffnung, Die Liebe und Sofia werDen in Den KirchenkalenDasn nur einmal pro Jahr, am 30. September verherrlicht; als auch nannten Die Zwillinge, damit sie Die Namenstage in einen Tag feiern konnten.

Wenn zum Beispiel Die Russische Kirche nur eine Martyrerin, Die Den Namen Tatiana tragt – erglanzend am Anfang des III. Jh. diakonissu-rimljanku heiligsprach, – blieb ihr jener Name selten. Und Olga – war von erste, einzig uberhaupt, und nur war nach ihrer Einreihung zum Antlitz Das Heiligen Dieses skandinavisch – heidnisch – Das Name es ist vom Christentum (ublich Die Furstin lie sich in Byzanz in Jelena taufen).

Also – Tatjana und Olga. Unter Puschkin: Die seltenen russischen Namen. (Hier waren auch Die zusatzlichen Beschrankungen. Bis zur Mitte des XIX. JahrhunDasts galt Tatjana prostonarodnym fur Den Namen, und Das furstliche Name war rawnoapostolnoj Olga negosche bei Das Taufe Den Bauerinnen zu geben.) und jetzt werDen wir Die Hauptsache, Die in unserem Gesprach wesentlich ist beachten. (Wie konnten Dieser Beobachtung Das Generation Das Puschkinisten vorbeigehen, – verstehen kann) nicht.