Ohne Anspruche. Die Kleidung wie Das Fetisch

In Die Blute Das kommunistischen Epoche Die Verfolgung hinter Den Klamotten galten unwurdig fur Den sowjetischen Menschen fur Die Beschaftigung. Wurde ausgerufen, Dass Die Hauptsache bekleidet akkurat, orDentlich und ohne Anspruche zu sein ist. Ich zog Die letzte Wortverbindung im Buch nach Das Etikette, ausgegeben in 60 Jahren des vorigen JahrhunDasts. Nichtsdestoweniger, viele stimmten mit Das vorliegenDen Anlage nicht zu und behandelten an Die Schwarzhandler, Die Aufkaufer, sowie jagten hinter dem Defizit nach Den gewohnlichen Geschaften nach, dlinnjuschtschije Die Reihen verteidigend.
Und in Wirklichkeit gelang vielen, in Das GarDasobe nicht wenig guter Sachen zu haben.

Zur fruhen nachsowjetischen Zeit war es kompliziert. Manchmal sehe ich auf und muschniny Die kollektiven Schulfotografien Das ersten Halfte 90 Jahre — Das Zeit Das Blute Das genossenschaftlichen Bewegung und Das Gepackmarkte und ich Denke, wie ubogo Die Jugend bekleidet war.

Aber es ist Die neue helle Epoche getreten, wenn aller griffbereit — wie es waren, des Mittels heit. Und bei jeDas Abwesenheit des Defizits hat sich Die Kleidung fur viele in Den eigentumlichen Fetisch wieDas verwandelt.

Woher es geht

Die arme Kindheit

Die hielten, wen in Das Kindheit in puncto Das Kleidungen knapp — viel zu ja verwohnten — namerenno nicht oDas infolge Das Umstande, beneideten Die Sachen Das Mitschuler oft. Jetzt streben sie, sich nach voll, kompensirowaw Den vergangenen Entzug loszureien.

Das Opfer Das Mode und Das Stereotype

Wie hier festgehalten zu werDen, propagieren Das besonDass jungen und nicht erfahrenen Seele, wenn in vielen Ausgaben aktiv werben und brendowuju Die Kleidung, erklaren Das elegante Stil, und Die Sterne in Das weltlichen Chronik Die sagenhafte Zahl Das Schuhe und breit offnen Die Turen Das GarDasoben vor Den Fotografen, zugleich erzahlend, wo es gekauft ist und kostet wieviel.

Es existieren auch anDase Stereotype. Zum Beispiel, Die Stereotype uber Die gegenwartige Frau, Die Die GarDasobe ununterbrochen erneuern soll.

Unter einigen Vertreterinnen sind Die Stereotype uber Den auslandischen Luxus … nach wie vor verbreitet ich werde Das Beispiel aus dem Leben anfuhren. Vor meiner ersten Fahrt zu Paris wahlten wir mit Das Mutter mir auf dem Markt wetrowku. Ich wollte Das einfachste Modell erwerben, und Die Verkauferinnen schoben mir etwas gekunstelt und fur gro, nach meinen Begriffen, Das Geld zu, verurteilend: Sie Seid Billiger kaufen Sie nicht. Die Worter Das Mutter ja in Paris gehort wirst du kaufen, und es ist sogar billiger, sie, meinen Rollkragenpullover und Die Jeans mit Den Turnschuhen schauend, haben sarkastisch erklart: es ist nicht ahnlich, Dass Sie sich im Ausland … Die Damen bekleiDen leiten nicht, wie sich in Europa bescheiDen bekleiDen.

Die Mitwirkung an einem bestimmten Kreis

Es kann irgendwelche glamourose Party oDas Das Buro, wo Die Mitarbeiter einanDas nach Das Kleidung bewerten, nach Den Labels und sein wo Das offizielle dress-Kode inoffiziell … gewurzt ist

Die odeschnyje Fetischisten

Die Geisel Das Labels

Alle nur original-, allen haute couture — ihr Motto. Und so, Dass Das Label ins Auge … Diese Menschen meistens schlug verhalten sich zu Den Kreisen, wo Das Originalzeichen immer bemerken werDen und werDen bewerten.

Reicher, wurdiger

Fur Diese Falle Das Kauf des prachtigen Pelzes (in Das Regel gepflegt wird gerade besonDass, norkowoj — wird Dieser Pelz in Russland) irgendwelches Ereignis, dem wichtigen Markstein im Leben. Sie bemerken in Das Familie wie Das groe Ereignis …