ob es Das Leben nach Das Hochzeit Gibt

Vom Kranz des Gluckes jedes Madchens er – ist Das Kranz – eben. Solches Wortspiel – handelt sich um Die kirchliche Trauung, Die Ehe, Die Ehe. Von Das Kindheit Das Madchen wenn gewohnen nicht an, so stimmen darauf, Dass ohne Ehe, oDas auer Das Ehe, sie glucklich, nach Das Bestimmung sein nicht kann. Wer hat es bestimmt Das Gott Die Nachricht.

Es ist, wieviel auch immer moglich von solchem Atavismus wie Die Ehe und Die Hochzeit zu spotten, aber in Das Praxis erweist es sich gerade so, wie in Das Kindheit unterrichteten. Weil ich ohne Ring auf dem Finger 90 % wirklich geben werde konnen sich glucklich nicht nennen. Das heit Die Plusse Das Heirat schon nicht anerkennen es kann, aber anDasn Die Situation darf nicht doch. In Das Ehe – glucklich. Unverheiratet – gibt es.

Das Schrecken.

Fur Den Mann Das Sinn des Lebens in Das Regel in. Und wenn er eine Familie, Die schonen KinDas, Die sorgsame Lieblingsfrau hat, er ist Das Krafte gesund und voll, aber in ist nicht realisiert – er wird sich auf Die Zahl Das unglucklichen Manner aller Wahrscheinlichkeit nach bringen. Und wenn Die Frau realisiert ist ist in Den Talenten geauert, aber sie hat einen Ehemann und Die Familie, sie wird obschtscheprisnanno glucklich geachtet werDen! Eben sei bei ihr Die Firma, Den Erfolg, Das Geld, Die Macht, aber es gibt keine Liebe – nichts wird sie in Das Tat glucklich machen.

Es gibt in Das Natur Das Paradox: Das weibliche Wesen von Das Kindheit strebt nach Das Mutterschaft. Von Den kindlichen Jahren, wenn Die Kleine, und bis zur Reife mit Puppen spielt, wenn sie Das Gesundheit, Das Krafte und Das Hoffnungen voll ist. Und es – dabei, Dass solche Frau gibt es, Die vom hollischen Schmerz nicht wissen wurde, Das Die Geburt begleitet! Wir selbst streben nach ihr bewusst. Die iskupljajuschtschaja Kraft Das Mutterschaft uberwindet in uns Die Angst und Die Gefahr, Das Gefuhl des Schmerzes und des Schreckens.

Aber, es scheint, Dieses Paradox im weiblichen Leben – nicht einzig.

Unser genauso eifriges Streben, ganz zu heiraten lasst Die Moglichkeit des misslungenen Ausgangs Dieser Veranstaltung nicht zu. Wir reien in ihn, wie ins gehorige, von sich aus verstanDene Gluck, daruber nicht nachDenkend, Dass es uns tatsachlich verspricht.

Das Ehrenwort, lebenslang dachte ich, Dass Die Ehe es Das schonste Ereignis im Leben eines beliebigen Menschen unbedingt ist. Und es dabei, Dass ich Das gegenwartige Madchen im vollen Sinn Dieses Wortes niemals war. Ich spielte nicht mit Puppen, farbte maminoj von Das Kosmetik nicht ab und niemals trug Das Rosa. War davon noch pazankoj. Was mich nicht storte, an Die Liebe zu glauben.

Welches mein Erstaunen war, wenn, geheiratet, ich bin buchstablich auf Die vollste Uberschatzung Das Werte zusammengestoen! Ich war uberzeugt: wenn Die Menschen, unter MilliarDen anDaser Menschen schaffend, einanDas und sich entscheiDend zu finDen, zusammenzuleben, furs ganze Leben aufrichtig eheliche Verbindung eingehen ist eine echte Feier des glucklichen Willens. Und eine beliebige Schwierigkeit ist von Das Macht Dieses Willens, Dieser freiwilligen Absage auf Die ganze Welt zugunsten ein-einzig leicht uberwindbar!

Und hier fing ich an, zu bemerken, Dass es sich Die Manner, zeigt, verstehen nicht, wie es Die Frau ist kann zu wollen, mit jemandem von anDasem zum Kino gehen. Und wenn auch Dieser jemand – Die Freundin oDas Das blinde Homosexuelle. Dem Mann ist, Dass sich seine Frau und amusieren mit jemandem freuen will, auer ihm unangenehm! Ihm ist es unangenehm, Dass du mit jemandes fremDas Meinung, und nicht mit seinem Eigenen einverstanDen bist. Dass du es nicht unterstutzt hast, wenn er etwas in Das Gesellschaft besprach. Ihm gefallt nicht, wenn du auf mobil, und er auf Das Arbeit unter Den Kollegen anrufst. Sie konnen nachDenken, Dass du es kontrollierst oDas auf ihn folgst du!

Mit dem Erstaunen habe ich erkannt, Dass man Die WanDasung in Den Salon oDas Das Geschaft erbitten muss. Dass wenn Das Mann etwas notwendig fur Die Familie nicht machen will, es muss man daruber nicht versuchen, zu bitten. Man muss sich Den Anschein geben, Dass du selbst zurechtkommen wirst oDas Dass es ganz und gar nicht notwendig ist. Nach Das geheimnisvollen familiaren Logik ergab sich: damit Das Mann etwas erfullt hat, ist es es erforDaslich, davon zu uberzeugen, was Das volle Unsinn und uberhaupt wir sind und werDen wir so sehr gut zurechtkommen!

Wenn Das Mann betrunken kommen wird, darf man dafur es keinesfalls schelten, und ist es erforDaslich, im Gegenteil Maximum Das Liebkosung und Das Aufmerksamkeit zu zeigen. Zu futtern, zu erfullen, auszuwaschen und zu Bett zu bringen. Es ware mit Den zartesten Wortern wunschenswert.