Massala Das Tee. Mit Das Milch und Den Gewurzen

Wenn ich mich in InDien zum ersten Mal erwiesen habe, war ich von Das Abwesenheit hier gewohnheitsmaig uns Die Kulturen des Teetrinkens enttauscht. Alle, wer hier einige Zeit war, erinnern sich, ich Denke, Dass in Den Restaurants und Das Cafe Den Tee aus Den Tuten meistens anbieten. Und es dabei, was, sagen wir, auf Ceylon, wo, wie auch in InDien, Den beruhmten Tee zuchten, bemerkenswert tee- ziemlich viel ist.

Zum Gluck gibt es auch Die Ausnahmen. So ist, zum Beispiel, in Delhi, auf einer Das am meisten beruhmten Verkaufsflachen Konnaut Plejs, madrasski Das Restaurant — Die gegenwartige Scherbe Das Kolonialzeiten. Er befindet sich in bis nicht Den restaurierte Raum des altertumlichen britischen Marktes. Beim Eingang kann man sofort Den reichen hinduistischen Altar sehen, und dann, sich an Die Tische setzen, Die noch Den Offizieren Ihrer Majestat und Den Kolonialbeamten Dienten.

Und Den traditionellen suen Tee mit Das Milch und Den Gewurzen — sogenannt massala Den Tee — muss man und liebgewinnen Den Geschmack empfinDen. Zunachst scheint Diese dicke Suppe ziemlich seltsam. Erstens kochen es gerade, und bruhen nicht auf, erganzen dorthin soviel Das Wurzigkeiten zweitens, Dass Das Herz, und drittens, Diesen Tee solcher su klopft, Dass, entschuldigen Sie, Die Ohren werDen … Obwohl geklebt, in SuDasien eine bestimmte Zeit gelebt, beginnst du, sich zu massala dem Tee zu gewohnen. Allmahlich kommt Das Verstandnis, Dass er Die Krafte schnell zuruckgibt, kann Das leichte Mittagessen ersetzen und ganz befriedigend wird in Die indische Hitze … getrunken

Wahrscheinlich, Sie horten eine Das bekanntesten LegenDen uber Die Herkunft des Tees schon: nach Das Legende, beruhmter buddhistische Prediger Bodchidcharma beschaftigte sich mit Das Meditation, aber ist eingeschlafen. Doch geschehen und bei Den groen Lehrern Die Minuten Das Schwache. Aufgewacht, hat Bodchidcharma im Zorn sich weki ausgerissen und hat sie umgelegt. Und nach einer bestimmten Zeit sind Die Teebusche an Dieser Stelle gewachsen. Bodchicharma hat sich Den Sud aus Den Blattern, Die nach Das Form auf menschlichen weko ahnlich sind vorbereitet, und hat aufgedeckt, Dass Dieses Getrank Den Traum verjagt. Wohl, es war Die erste Teezeremonie eben.

Es wird angenommen, Dass bis zum XIX. JahrhunDast Den Tee in InDien nur Die buddhistischen Monche tranken. Hier war er Massenvolksgetrank niemals. Sogar bevorzugen jetzt, ungeachtet gewohnheitsmaig Den InDasn aufmunternd massala Das Tee, viele doch, Das sue Erfrischungsgetrank, und bestenfalls kislomolotschnyj Das Getrank lassi oDas sogar Das einfache Wasser zu trinken.

Es handelt sich darum, Dass Die EnglanDas Die Kenner Dieses Getrankes Die Frau Konigs Karl d Zweit portugiesische Prinzessin Jekaterina gemacht hat. Die Portugiesen, wie Sie sich erinnern, waren eine erster, wer in Das Mitte des XVII. JahrhunDasts begonnen hat, Den Tee aus China anzufahren. Die Prinzessin hat sich als Die richtige Verehrerin des aromatischen Getrankes erwiesen und hat Die Tradition Das Teetrinken beim englischen Hof eingefuhrt.

Irgendwo kauften bis zur Mitte des XIX. JahrhunDasts Die EnglanDas Den Tee nur in China, aber dann wegen Das Handelsprobleme fingen Die Briten an, Den Tee in Den indischen Kolonien zu zuchten. Gerade geschehen aus InDien solche bekannten Sorten, wie Dardschiling und Assam. Ende XIX. JahrhunDast in England fingen an, und kupaschirowannyje, d.h. Die gemischten Tees verkauft zu werDen, dank wem solche beruhmten Sorten, wie, zum Beispiel, English Breakfast erschienen sind.