LyDien Moniawa: Uber Die Feiertage, Die Traume und Die WunDas

Uber Die Feiertage und Die WunDas Das Chefredakteur superstyle.ru Jelena Wyschinski zu reDen hat LyDien Moniawu — des Mitarbeiters des Fonds Das Hilfe chospissam Das Glaube eingelaDen. Lida – Das Mensch, Das Die Zeit auf arbeits- und personlich nicht teilt, hilft sie dem, wer eine Hoffnung auf Die Genesung hat, und von dem, bei wem es sie nicht gibt, ihrem Verwandten, Den FreunDen … wissen Die Freunde – im Leben und in Den sozialen Netzen – Lidiny, wieviel Das am meisten unerfullbaren Wunsche hat sie geholfen, zu erfullen! Und sie ist dabei uberzeugt, Dass ihre Arbeit – Das Gluck, vor allem fur sie.

– Fruher arbeitete ich im Fonds Schenke Das Leben, und wenn seine Direktoren Galina Tschalikowoj nicht wurde, ich bin fast sofort in chospis ubergegangen — Gali hat einen Traum uber kinDas- chospisse, und sie hat viel gemacht, Dass er erschienen ist, deshalb ich habe entschieDen, Dass davon logisch fortsetzen wird, sich zu beschaftigen.

Hier, in chospisse, Das Kleingeld ist als etwas gro oft bemerkenswerter. Zum Beispiel, wenn hierher zehn Millionen Rubeln zu bringen, sie nicht allen werDen bemerken. Und wenn zehn Kilogramme Das Mandarinen — ihrer sofort allen zu bringen werDen bemerken. Wir haben immer im Dezember viele Mandarinen — sie stehen uberall in Das Halle — fur Die Patienten, Das Verwandten, des Personals. Und von Diesen kleinen Mandarinen — Die groe Freude und Das Geruch des Feiertages.

– Ihnen gelingt es einem beliebigen Menschen, Die Chance zu gestatten, Die Freude damit zu teilen, wem sie als Das Medikament notiger ist!

Ist nicht kompliziert! Es gibt noch eine Tradition: auf des ersten Den Septembers fahren zu uns Die Blumen aus Den Schulen — dort sie viel an und von ihm schon wurDen erfreut, und wird hier sehr schon sein. ODas noch, wenn fragen, was, zu schenken, wir Den vielfaltigen Tee in Den Tuten — fur Die Verwandten Das Patienten bitten, damit es ihnen hier ein wenig leichter war, sich anzupassen.

Man kann doch einfach reDen, – und Die Menschen achten fuhlen, Dass sie nicht einsam sind.

Wenn du Die Bucher Den kleinen Patienten liest — wird sich Die Kindheit … erinnert

– … Das Neue Jahr, Den Geburtstag

– Ich bemuhe mich gewohnlich, Den Geburtstag zu verheimlichen. Mir im Zentrum des Interesses zu stehen ungemutlich. Und in Diesem Jahr habe ich uber ihn in Fejsbuke im Voraus geschrieben und hat um Das Geschenk gebeten — des Geldes auf Die Behandlung meiner 11-jahrigen Freundin Die Schneekruste zu sammeln. Und sehr viele haben sich geauert. Es war Das beste Geburtstag in meinem Leben.

– Und auf Die MadchenfreuDen finDen Sie Die Zeit

– Die Geschafte und Die Frisiersalons, Die Die Madchen mogen sollen, gefallen mir ganz nicht. Ich mag Die Messen — solche wie Das Glaube und Das Licht in Das Pirogowski Schule, oDas in Das Mitte von Das Heilpadagogik. Dort wissen allen einanDas, Die herzliche Atmosphare, in Das es angenehm ist, Die Geschenke Den FreunDen zu kaufen. Und ich werde mich und beschneiDen!

Das Foto aus dem Archiv

Zur freien Zeit am meisten habe ich gern, mit Den FreunDen im Begriff zu sein, mit ihnen Die Tischspiele, zum Beispiel, in Diksit zu spielen, es gibt etwas lecker, Die Filme zu sehen… Wenn es wir zusammen — sofort scheint, Dass bei uns Das Festmahl.

– Und wenn Das freien Zeit etwas mehr

– Mir gefallt sehr, und, damit zu reisen Das Telefon nicht anrief, aber, es nicht abzuschalten und ist auf Die Nummer des Kollegen zu ubersetzen, Das fur allen antwortet, bis ich ich schlenDase und mich vergnuge.

– Die Jagd zur VeranDasung Das Stellen …

– Manchmal muss man ganz ein wenig anDasn, um Das Leben auf neue Weise anzuschauen. Fruher mietete ich Das Zimmer im Zentrum und mir gefiel sehr. Und spater ware es Das VeranDasungen wunschenswert, und ich bin fur Die Stadt gefahren. Und jetzt jeDen Tag gehe ich vorbei Den holzernen Hauschen, Das Zaune, Das Baume und bemerke ich viel neu, und ich Denke uber etwas vom Freund…