ich Kann, aber ich will nicht. Die Stadt nicht meines Traumes

Mir schien es, Dass Wien – Die Stadt meines Traumes, Die Stelle, wo es mir gut sein wird und komfortabel ist, wo ich mich wie zu Hause fuhlen werde… Als auch es kam vor, aber aus irgendeinem Grunde nicht mit jenem Zeichen, welche ich erwartete.

Auf Die billigen Karten nach Das Aktie zu verzichten es ist Die Hand nicht hinaufgestiegen, und Die Suche des herankommenDen Hotels, Die Erledigung Das Dokumente und Das Studium Das Liste Das Sehenswurdigkeiten hat Den Eifer des ReisenDen nur aufgewarmt.

Winterwien hat mich wenn auch und finster, aber dem warmen Wetter begegnet. Das schnelle und hofliche Personal des Flughafens unterschied sich von unserem nicht veranstalteten Alltagsleben Scheremetyevo stark. Und ist – Das Bus, Die Straenbahn weiter… Und mich an Ort und Stelle. Das ganze Weg entsprach dem schrittweisen Schema vollstandig, Das auf Das Webseite des Hotels aufgestellt ist, so Dass es Das Schwierigkeiten nicht entstanDen ist.

Und ist weiter – mir hat sich Die Stadt geoffnet! Die reinen Straen, Den reinen Transport, Die reinen Menschen (sogar Die Obdachlosen waren in stiranoj Das Kleidung und von ihnen roch nicht), Die reinen Hauser… Es Schien, was angenehmer sein kann Ich loste mich in Das mich umgebenDen Atmosphare Schritt fur Schritt auf. In Den Kopfhorern spielte Die weiche Musik (speziell wuchs fur Die stadtischen Reisen), Die Zahl Das Fotografien im Apparat, und Die Empfindung unerbittlich, Dass ich ins Ausland abgefahren bin, taute unabwendbar.

In Das zentralen LaDenstrae mir trafen sich Die Menschen aus Den verschieDensten LanDasn Das Welt standig. Um mich horte ich arabisch, turkisch, japanisch, sogar Die russische Rede, aber nur nicht Das Deutsche. Denn nur in Den Dialogen mit Den Verkaufern.

Das Tag ist in bluschdanijach nach Den zentralen Straen, Den Besuch einiger Kaffeehauser im Zentrum, Die Besichtigung Das Hauptkathedrale – Die finstere Macht erhoht uber Das Flache und Den Menschen gegangen.

Hat Die Reihenfolge alt, bekannt nach Den popularen Filmen, Das Hauser und Das Baukunst Das Gegenwart getroffen. Dieser Kontrast, Das nach Das Idee Den Blick schneiDen soll, rief keine negativen Emotionen herbei. Die Hoflichkeit Das Menschen in Den Straen ist es angenehm beunruhigte Die Moskauer WunDen. Und sogar zeigte es sich in Das Hauptverkehrszeit in Das Straenbahn, wo Das Volk, wie in Den verwandten hauptstadtischen Transport angefullt wurde, Dass sich jeDas bemuht, Den Nachbarn nicht zu stoen, sich fur Die zufallige Beruhrung entschuldigend und hoflich vorwarts einanDas versaumend.

Und in jenen ersten Tag, dem Abend, in Die Nummer zuruckgekehrt und aufgedeckt, Dass wi-fi sogar in meinen vorubergehenDen Appartementen ubernimmt, man muss in Die Halle nicht heruntersteigen, ich habe Den Verwandten nach skype (hurra dem Internet) angerufen und hat begonnen, von Den Eindrucken zu erzahlen. Und hat sich selbst verwunDast, Dass in meiner Stimme Das frohen Anregung gibt es, es gibt keinen jenen Eifer, Den kurz vor Das Abreise erprobte.

Die nachsten Tage sind unmerklich geflogen. Ich habe mich ehrlich begeben, tatsachlich alle Sehenswurdigkeiten zu untersuchen. Die Palaste, Die Museen, Das Rad des Kommentars, dem ist mehr als 100 Jahre, Die Kathedrale Heiligen Stefana, Den Zoo. Ubrigens hat Das Letzte auf mich Den frohen Eindruck gemacht. Es war sehr angenehm, Das gesunDen, glanzenDen Tiere zu sehen, Die in Den Augen eine Trauer, so korobjaschtschej mich im Moskauer Zoo nicht hatten.

Das Jungtier bei Das Giraffe, Das Ameise, des Elefanten… Und, naturlich, Den Kult des Teddybaren des PanDas, dem Die Bildschirme, Die nach dem ganzen Zoo abgewogen sind, und etwas Sendungen auf verschieDenen Kanalen des Fernsehens, gesehen von mir fur etwas Tage des Aufenthaltes in Das Hauptstadt Osterreichs gewidmet sind.

Irgendwie ist am Abend ins kleine Cafe nicht weit von meinem Hotel geraten, ist am Rand Wiens naher. Fast Die Stunde beobachtete ich zwei prude Greisinnen gern, Die lange vor mir saen und blieben im Cafe, wenn ich wegging. War dort und Das ruhrende bejahrte Ehepaar, sie ist schuschukalis miteinanDas sehr leise und sorgsam verschoben Die Tassen-Zuckerdosen auf dem kleinen Tisch, damit es zweitem bequemer war. Die ahnlichen handelnDen Personen, ubrigens uberhaupt Die Erscheinung haufig in Den Wiener Kaffeehausern.