Es war Die Zeit! Das gluckliche Mittelalter

LeiDas, heutzutage richtet uber Das Mittelalter Die Mehrheit nach Den amerikanischen Filmen. Bestenfalls – nach Den BilDasn Lukassa Kranacha alter oDas Hans Golbejna junger, von Denen seltsam chudossotschnyje Die intellektuellen Wesen, in Den Geschichten uber Die wahnsinnigen Konige, Die religiosen Fanatiker und Die vernichtenDen Epidemien Das Pest sehen. Obwohl jene Epoche – Das Spate Mittelalter – mit Den Spitzenzinnen, ostrokonetschnymi ennenami und Den weichen Hauben, Den wunDaslichen Ornamenten und Den unglaublichen Kleidungen, Den rasierten Stirnen und Den Menschen-Halbzwergen – vor allem sehr kurz – kaum mehr polutorasta Das Jahre war: von Das Mitte XIII – und bis zum Ende des XV. JahrhunDasts – und dazu nicht solcher furchtbar und dunkel. Vor allem, fur Die Menschen, Die nicht Die Glanzzeitschriften wussten, fotoschopa.
Und Dass bis zu Den personlichen Geschmacken – nach mir sogar unglucklicher Schanna Franzosisch Kate Moss angenehmer ist.

Auf Das Ausdehnung des ganzen Hohen Mittelalters waren Die Menschen (obwohl mit uns nicht zu vergleichen) ist niedriger, als am Anfang des XX. JahrhunDasts es! Ich sage schon uber Das Fruhe Mittelalter nicht, wenn Die Menschen ziemlich hoch waren, und Karl Das Groer von Das 192 cm Das Groe war hoher viele in Das Umgebung, aber nicht ein einziger Riese.

Die Groe Das Menschen ist im Laufe vom XIV. JahrhunDast – nach Meinung Das Anthropologen, unter dem Einfluss skutschennogo des Aufenthaltes in Den Stadten und infolge opustoschitelnych Das Epidemien sehr heftig gesunken, weiter verringerte sich im Laufe von noch zweihunDast mit uberflussig Das Jahre nur. Aber seiner Die totalen unhygienischen Verhaltnisse mindestens unuberlegt zu beschuldigen.

Begnadigen Sie, nach gegeben sogar des strengen Kritikers des Mittelalters – existierte Le Goffa – in 1292 in Paris 26 bekannter Badeeinrichtungen. (In anDasen Stadten beklagten sich auch nicht, in ihrem BaDen war es mehr 30, Das Plus 2 geoffneter SchwimmbaDas fur prostoljudinow). Freilich, beeilt sich hier le Goff, zu bemerken, Dass parilni Die Stelle Das Genusse und sogar Die Unterkunft Das Unzucht waren.

Eben bringt Die Beschreibung erfurtskich Das Saunas CHIII des Jh.: Die Saunas in Dieser Stadt werDen an Sie Das wahrhafte Vergnugen liefern. Wenn Sie sich waschen mussen, und mogen Sie Die Bequemlichkeiten, so konnen Sie dorthin ruhig eingehen. Sie werDen liebenswurdig ubernehmen. Das schone junge Madchen wie folgt wird Sie von Den zarten Griffen zerreiben. Erfahren bradobrej pobrejet Sie … Choroschenkaja Die Frau, Die Ihnen Die Unruhe … geschickt rastscheschet Ihnen Das Haar nicht verursachen wird. Wer wird bei ihr Den Kuss nicht abreien, wenn, da sie nicht wiDasstanDen wird nur wollen wird Und wenn bei Ihnen Die Zahlungen forDasn werDen, so wird auch ein Denje ausreichen.

Es hatte Die Tugend Das viktorianischen Uberschwemmung entsetzt. Unvoreingenommen – sagt Die besonDass letzte Phrase – Diese Beschreibung dem Menschen nur daruber, Dass Das Service in Den Saunas Das Bevolkerung zuganglich war.

Und in Den reichen Hausern und Den Schlossern waren Die eigenen BaDas. Auf prinadleschnostjach fur Die Waschung Das Hande und Das Person waren Die ruhrenDen Mahnungen uber Die Wichtigkeit Das Sauberkeit oft.

Aber daruber ist es kaum niedriger.

Die mittelalterliche Medizin entwickelte sich angeblich nicht, und hielt sich auf Das Autoritat Gippokrata und Galena. Wenn auch es auf dem Gewissen, wer Awizennu vergessen hat, Arnolda aus Willanowy und Gi halt Scholiaka wird und niemals horte weDas uber Die Mufarginski medizinische Schule, noch in Bologna und Montpellier (Dasen Errungenschaften unbestreitbar sind) Wer Die medizinischen Schulen vergessen hat, was bei jedem Kloster praktisch ist, und waren vom Ende XII – in jeDas groen Stadt Die Kliniken, wo einschlielich halfen, wer fur Den Aufruf des Arztes nach Hause nicht bezahlen konnte.