Die Weibliche Genetik. Die Gromutterenkelin

Was nach Das weiblichen Linie von Das Gromutter zur Mutter, und von ihr – zum Tochterchen ubergeben wird Die FamilienlegenDen und Die Schmuckstucke, Die familiaren Rezepte, Die Haushaltsgewohnheiten, Die manchmal nutzlich sind (zum Beispiel, Die Hande von Das Creme nach jedem Aufwaschen zu befeuchten, damit Die Haut), und manchmal lustig nicht, wie Das Atavismus, Das von Den Zeiten Das Kommunalkas erhalten blieb, ahnlich Das Kopfwasche abgesonDast vom Korper nicht alterte: wir baDen unter Das Dusche, und Das Haar mein ist in Das Muschel unbedingt. Und doch von nichts auszurotten! Aber wir bekommen Den wichtigsten Teil des Erbes zur Zeit Das Empfangnis, wobei nach zwei weiblichen Linien sofort: ein CH-Chromosom von Das Mutter, anDase – vom Vater, und ist richtiger, von Das Gromutter von seiner Seite.

Nicht schuldig ich!

Die Manner, Die vom Erben traumen, brummen auf Die Frauen gewohnlich, wenn erkennen, Dass sie ein Madchen haben, und ganz vergeblich machen es. Doch hangt Das FuboDen des Kindes von Das Frau nicht ab – es bestimmt Das Vater ganz und gar! Es bedeutet, Dass sich papina Das CH-Chromosom, Das davon seinerzeits von Das Mutter bekommen ist – Ihrer Gromutter, entscheiDend beim Programmieren Ihres FuboDens erwiesen hat: sie hat es so gemacht Dass Sie vom Madchen geboren worDen sind! Wenn Das Vater Ihnen deduschkinu Das U-Chromosom aus Versehen ubergeben hatte, sollte man sich Ihnen jeDen Tag rasieren und, fur dem Dynamo weh tun.

Die Mannerhalfte

JeDas von uns bekommt von Den Eltern nach einem sexuellen Chromosom: Den Madchen fallen zwei CH-Chromosomen (eine mamina, und anDase – von Das Gromutter nach manner- Die Linien), und Den Jungen – Das CH-Chromosom von Das Mutter und Das U-Chromosom vom Vater zu. Es sich ergibt, Dass Die Manner – Die selben Frauen, aber nur halb!

Das WunDasstab

Da bei Den Mannern Das vorliegende Fragment nicht verdoppelt wird, erinnern sie vom Aueren Das Wochnerinnen meistens: auf maminoj dem CH-Chromosom ist Das Stabchen mit dem Satz Das Gene, Die fur Das Auere antworten, heil geblieben! Und Das Tochterchen mit Das iDentischen Wahrscheinlichkeit kann sich als Die Kopie oDas papinoj Die Mutter erweisen: aller hangt davon ab, wessen aus zwei CH-Chromosomen siegen wird.

Es gibt auch Die dritte Variante – von jeDas Seite starkest, Das heit Die dominanten Merkmale zu nehmen: zum Beispiel, Den Schnitt Das Augen und kudrjawost – maminy, und Die dunkle Farbe raduschki und des Haares – vom Vater. Wenn bei Das Mutter jamotschka auf dem Kinn oDas Den Wangen oDas Die Nase mit gorbinkoj, sicher ist und werDen sie sich beim Tochterchen herausstellen.

Und wie betreffs Das Fulle Bis vor kurzem waren Die Gelehrten uberzeugt: Die Probleme mit dem Gewicht werDen nach Das weiblichen Linie ubergeben, aber es zeigte sich, Dass Die Vater in ihnen in hoherem Grad, als Das Mutter schuldig sind. Die Forschung, Die von Den franzosischen Genetikern durchgefuhrt ist, zeugt: in 67 % Das Falle des Tochterchens beerben Das Gen, Das fur Die Fullen und Die Verfettungen verantwortlich ist, von Den wohlgenahrten Vatern. Freilich, Das ungluckliche Gen – bei weitem Das einzige Grund Das Probleme mit Das Figur bei Den Frauen. Die Neigung zum uberschussigen Gewicht kann man dank Das rationellen Ernahrung und Das physischen Aktivitat uberwinDen.

Das starke Geschlecht

Vom wissenschaftlichen Standpunkt Den Schwachen wurde folgte, Den MannerfuboDen zu nennen: doch ist er, im Vergleich zu weiblich mehr verwundbar, – Das heit ist Den genetischen Anomalien und Den Krankheiten mehr unterworfen. Die Jungen weil es ist mehr kommt auf, Dass Die Natur Die wahrscheinlichen Verluste so kompensiert. Einfach werDen bei Den Mannern Die Gene, Die auf dem CH-Chromosom nicht gelegen sind verdoppelt: wenn sie von Das Mutter irgendwelches schlechtes Gen (Das beschadigte oDas programmierende LeiDen ahnlich Das Hamophilie bekommen haben), so werDen, wie Zarensohn Aleksej unbedingt krank werDen, Das Die Hamophilie von Kaiserin AlexanDas Fedorowny erbte.