Die Stimmung tjanoju. Die Teezeremonie nach-japonski

Beginnend, uber Die japanischen Seltenheiten zu schreiben, ich erinnere mich immer, wie ein kleines Madchen uber Die Japaner gesagt hat: Selbst wenn bei ihnen etwas solches, wie bei uns, es — anDases Dennoch ist. Es ist Die Wahrheit. Es Wurde Scheinen, was und obyDennej als Die Tasse des Tees einfacher sein kann. Und gibt es, sogar konnten hier Die Japaner jenen erDenken, was es grosser nirgends auf dem Licht in solcher perfektiven Aktionsart nicht gibt: Die Teezeremonie.
Diese streng bemalte wunDasliche Prozedur und spielt Die wichtige Rolle im geistigen und offentlichen Leben Das Nation heutzutage, und Die Asthetik tjanoju und ihr feines Ritual werfen sich Den Kanons des dsen-Buddhismus unter. Laut Das Legende, Das Ritual ist mit dem ersten Patriarchen des dsen-Buddhismus Bodchidcharmoj verbunDen, jedoch ist tatsachlich Die Teezeremonie in China lange vor dem Erscheinen des Buddhismus entstanDen, und zum XV. JahrhunDast wurde popular unter Das japanischen Aristokratie wie Das Teil des Systems Das Erholung von Den alltaglichen Sorgen auch als Die Prozedur, Die Die Asthetik Das Einfachheit besingt.

BesonDass hat fur Die Umwandlung Das Teezeremonie im Teil Das japanischen Asthetik Das Teemeister Sen Rikju viel gemacht. Er hat ihre Grundlagen in sieben Regeln dargelegt:
Auf Das Zeremonie sollen Die Blumen unbedingt sein, Die dem Raum Die Naturlichkeit geben;
Das Holzkohle soll soviel sein, damit Das Kochen des Wassers kaum unterstutzt wurde;
Im Sommer soll Die Empfindung Das Kuhle sein;
Winter soll Die Empfindung Das Warme sein;
Das ganze Notige soll zur Hand sein;
Auf alle Falle muss man fertig zum Regen sein;
Es ist notig Die Gaste, in Anbetracht Das psychologischen Harmonie zwischen ihnen einzulaDen.

Es ist Die Hauptregeln, aber dann, im XVI. JahrhunDast, es ist bis zu HunDast verschieDener Punkte Dieser Prozedur erschienen, Die und zur Zeit gelten. Sie betreffen Die Bearbeitung Das Farben, des Kochens des Wassers, sawarki des Tees, seines Ausschenkens. Dieser Regeln haben ein Ziel: Die notige Stimmung zu schaffen. Doch Das Sinn Das Teezeremonie — im beruhmten Ausspruch Rikju: Tjanoju ist eine Anbetung Das Schonheit im grauen Licht Das Werktage.

Das nachtliche Tee soll beim Mond anfangen: Die Gaste kommen kurz vor Das HalbNacht und gehen spatestens vier Morgen weg. Den Tee mit dem Sonnenaufgang trinken neben drei-vier Uhr morgens, und Die Gaste bleiben bis zu sechs Morgen. Mir personlich, schwierig sogar, vorzustellen, Dass ich um zwei Uhr nachts aufstehen werde, um zu drei zu Besuch zu gehen und, sich bis zu sechs mit Das Tasse des Tees … Aber bei Den Japanern es aufzuhalten ruft weDas des Erstaunens, noch Das Fragen herbei: mit dem Aufgang, so mit dem Aufgang!

Das abendliche Tee fangt neben sechs AbenDen an, und morgen- ist es ublich, in sechs Morgen — in Das Regel, ins heie Wetter zu schmecken. Wird Das Tagestee nach Uhr nachmittags, nach dem Essen gereicht — und, was angenehm ist, zu ihm ist es ublich, Die Kuchen zu reichen. Von Das Bewirtung pobalujut und auf Das Zeremonie des speziellen Tees — rindsi tjanoju — organisujemogo nach Den feierlichen Fallen: Die Feiertage, Das Wechsel Das Jahreszeiten, des Ereignisses in Das Familie. Die Organisation Dieser Teezeremonien unterscheidet sich und je nach Das Schule — und sie existiert drei.

Wie von vielem uns jenen Enthusiasmus nicht zu verstehen, mit dem sich Die japanische Gesellschaft zu versammelt reiben wir Die Nachte, damit, Den Sonnenaufgang mit Das Tasse gorkowatogo des Tees in Den HanDen, zu begegnen, offenbar, Das Hauptanmut Das japanischen Zeremonie nicht zu verstehen. Sie scheint dem gewohnlichen Europaer langweilig und zusammengedreht. Aber Die Japaner gerade so werDen geschwacht, obwohl Die Wirte fur Die Einrichtung tjanoju, und Den Gasten — streng nicht wenig wirtschaften mussen, alle Regeln und Die Anordnungen Das Zeremonie, damit zu achten, Die Wirte nicht zu verletzen.