Die Neswanaja Nachbarin. Die Maus-puteschestwenniza

Dieses kleine Nagetier wohnt mit dem Menschen ziemlich seit langem an. Die Nachbarschaft es nicht geschieht mit Zustimmung des Letzten immer, nichtsdestoweniger ist es zur Maus immer vorteilhaft. Das kleine Tier, wie auch Die Mehrheit seiner Mitmenschen, schutzlos, lebte einst in Den Wusten Nordafrikas und VorDasasiens. Und niemand, man muss, auer Den lokalen Raubtieren Denken, wandte auf Das Nagetier Das Aufmerksamkeit nicht.
Wenn Das Mensch so gut lebt, was Die Vorrate Das Lebensmittel macht, erscheinen bei ihm viel unerwartete Nachbarn sofort. Die Maus hat sich als einen von ihnen erwiesen. Aber wer ist aus Den Nachbarn wenig es zeigt sich so sorglos oDas hingegen sparsam, was sich gleich nach dem Ernahrer in Den entfernten Weg begibt. Und Die Maus hat auf solche Ubersiedlung zugestimmt. Nach-zarski im Sack mit dem Korn oDas in Das Truhe mit dem weichen Gerumpel untergekommen, reiste Die Maus zusammen mit dem Menschen, Das sucht, wo es besser ist.

Die Gewohnheit des Bewohners Das Wuste sich – ohne Wasser umzugehen oDas mit ihrer kleinen Zahl zu begnugen rettete Die Maus vom Durst, erlaubte lange, aus Das Deckung und sogar nicht herauszukommen, sich dort Die Nachkommenschaft anzuschaffen. Noch Das Maus ist anDase Gewohnheit des Wustenbewohners – Das Wachen nach Den Nachten sehr nutzlich gewesen, doch traf sie sich dank ihm mit dem nicht gastfreundlichen Wirt seltener.

Und in einen schon hin (fur Die Maus) tue blieb Das Mensch stehen und fing an, Die Sachen zu ordnen. Diese AuseinanDassetzungen, ich Denke, wurDen vom groben Geschimpfe aus jenen Ausdrucken begleitet, uber Die Ubersetzer Das unubersetzbare Wortspiel bescheiDen schreiben, weil aus Den Truhen und Den Sacken mit dem Korn zu allen Seiten Die flinken Nachkommen Das Das mutigen Maus auseinanDasliefen, Dass es sich einst entschieDen hat, zusammen mit dem Menschen zu reisen.

Und Das Nachkommen bei Das kleinen grauen Maus es sich viel ergibt., Weil, offenbar, Das Prozess Das Bildung und Das Erziehung Das KinDas an Die Tiere befriedigt. Sie richten selbst: in drei Monate ist vom Geschlecht Die Maus zur Vermehrung schon begabt. Detki bei ihr erscheinen durch 21 Tag, nachdem sie Den Auserwahlten des Herzes begegnet hat, und detok Diesen ist viel es – von vier bis zu zehn Stucken.

Aber wird Das Tag oDas sogar weniger gehen, und myschata werDen viel vorsichtiger sein.

Wenn sich heranwachsend myschata aus dem Netz selbst nicht trennen werDen, wird Die Mutter sie vor Das folgenDen Geburt verjagen. Die Erwachsenen detki werDen nicht weit angesiedelt werDen und nach Das Woche werDen mit dem Erstaunen und Das Freude obnjuchiwat Das jungeren Geschwister. Sie erkennen sie unbedingt und erkennen wie Das Verwandten. Die neulichen Experimente uber Den Hausmausen haben bestatigt, Dass Die Mause bevorzugen, sich mit Den Geschwistern zu umgehen, selbst wenn es Die Verwandten nur nach einem Elternteil und bei ihnen Das groe Unterschied im Alter ist.

Die Hausmaus ist zur Sentimentalitat geneigt – wenn ihre ganze Verwandtschaft Die Katze oDas Die Falle zerstort hat, Die Maus wird hinuberkommen, ins Netz Das Mutter oDas anDasen Verwandtes zu leben, um Den bekannten Geruch zu empfinDen. Und wenn myschkina Die Mutter in Das Reisetruhe lebte – dorthin wird auch Die Tochter eindringen. Und Die Reisetruhe fruh oDas wird sich spat begeben, zusammen mit nepossedliwym vom Wirt zu reisen, und Die junge Maus wird auf Den neuen Wohnort fahren.