Die Manner in Das Blute. Die SchweDen

In Die Brust dem Mann – bei meiner Groe 178 – Die nicht ubergebene Empfindung einzudringen. Und fur Stockholm Dieses kein nicht Das Vorfall, schlankweg auf ulotschke Gamlastana mir hat sich Das Schwede kaum uber dem Durchschnitt (getroffen Die Mittelgroe des Mannes bildet 183 cm dort). In Stockholm reckten wir mit Das Freundin immer wieDas Die Halse auf, drehten sich hinterher um, kicherten. Genau wie Die Turken in Moskau, Die immer lacheln, von Den suen Augen blinzeln, schwingen mit Den HanDen und pritschmokiwajut. Wir dachten fruher, Dass sie wild, grob und es bei ihnen von Das Kulturlosigkeit, und in SchweDen – aller von Das Aufrichtigkeit und neisbalowannosti verstanDen haben. Im Allgemeinen, allen wie bei uns.

Hell rastschessannyje Das Haar (im ubrigen treffen sich oft, ratzekahl rasiert), Die feinen Striche Das Person, Die blauen Augen und Die gesunde Gesichtsfarbe. Ubrigens Das festste Bier, Dass mir gelang, im Supermarkt zu suchen, enthalt 3,5 % des Alkohols. Das heit willst du dich sogar wenn sehr betrinken und du nimmst Die Verpackung aus sechs Dosen – des notigen Effektes kommt es nicht vor. Und gewohnheitsmaig fur Das russische Herz Den Alkohol kann man ausschlielich in Den Bars nach Den gewaltigen Preisen finDen: Das Bier – 50 Kronen – etwa 250 Rubeln, Den Cocktail 100 Kronen (500 Rubeln), was keine Moglichkeit selbst wenn gestattet, etwas Minuten angetrunken durchzuhalten. Diese meine Abweichung ist, da Die Tatsache nicht zufallig, Dass in SchweDen tatsachlich nicht trinken, ist mit Das angenehmen Schattierung Das Haut und Das Frische Das Person direkt verbunDen.

Die Mannergeschafte in Stockholm ist weniger es, als weiblich uberhaupt nicht, und nach dem Warenlineal, Das Auswahl und Das Vielfaltigkeit uberholen sie sie sogar.

Astrid Lingren, Den Mann in Das Blute Das Krafte beschreibend, scherzte gerade und versuchte, Das volle Gegenteil des skandinavischen Typs zu reproduzieren. Das Marchen in SchweDen, naturlich, mogen, aber zu Carlson verhalten sich mehrdeutig. Einerseits – besticht Das Held vom Reiz, mit anDasem – tadeln Den armen Schlucker fur Die Inkonsequenz, Den Betrug und dafur, was Die Liebe des Kleinen in Den eigennutzigen Zielen benutzt. Uber Die Ehrlichkeit Das SchweDen kann man Die LegenDen wirklich ablegen. Das Norditscheski Charakter unterscheidet vor allem nicht Das strenge Aussehen, und Die Gerechtigkeit, Die Offenheit und Die Ehrlichkeit. Sie bevorzugen in Den Hausern sogar, Die Gardine nicht zu hangen, – haben nichts, sie zu verbergen. So Den Abend durch Stockholm spazieren gehend, kann man verstehen, Dass zum Abendessen Erikssony essen, Dass dort fur Die Party bei Swenssonow und welcher Film Chanssony sehen. Das Eindruck, Dass Sie im Kino, wo aus Den beleuchteten Fenstern sofort etwas Filme senDen.

Die Geheimnisse und Die hinter Den Kulissen Handlungen sind bei solcher Weise des Lebens einfach unmoglich. Den SchweDen ist es kompliziert, Die Verrate und Das VorhanDensein Das Partner auf Das Seite uberhaupt zu verstehen – in unserer moDasnen Welt, wo Die Sklavenhaltergesellschaft auch jeDen seit langem ausnehmend ist ist frei, zu leben, wie es ihm und mit dem, mit wem sablagorassuditsja wunschenswert ist. Sie organitscheski sind zur langwierigen Verstellung unfahig und nehmen Den Verrat wie Die schandliche Einklemmung Das Rechte wahr. Jedoch fahren wir Die Menschen, und wenn Das Verrat immerhin geschieht, nach Das Erklarung mit Das Ehefrau sie auf Die neue abnehmbare Wohnung oDas werDen in Die eilige Reihe auf Die staatliche Wohnflache. Die Dramen wenDen anlasslich Das Teilung Das Wohnungen in Das Regel in Den Emigrantenquartalen Stockholms., Obwohl in SchweDen Das ziemlich hohe Prozent Das Selbstmorde, Diese Tatsache ganz und gar nicht bedeutet, Dass sie geschlossen und kalt. Schneller im Gegenteil Die SchweDen nach dem Wesen nicht Die Einzelganger, wie, sagen wir, Die EnglanDas, und Die Menschen auerorDentlich sozial – ihm Die Freunde und Die zweite Halfte einfach notwendig sind. EinverstanDen meinen vor kurzem Das durchgefuhrten soziologischen Umfrage, Die Mehrheit Das schwedischen Manner, Dass Die Menschen, Die in Das Ehe leben, als anDase Menschen – Die Meinung, Die nicht von Den Australiern geteilt wird, Den Japanern und Den Osterreichern wesentlich glucklicher ist. Genauso verhalten sich Die SchweDen zum Zusammenleben, im Vergleich zu Den Mannern anDaser LanDas am meisten positiv. Die soziale Verantwortung – Das Terminus aus Das Tiefe des Lehrbuches fur Die Soziologie – in SchweDen trifft sich uberall und jeDen Tag. Mir, wie inostranke, in Stockholm geraten, es war auerst angenehm sofort, sich Die Bekannten anzuschaffen, Die immer vorsagten, wo heute Die kostenlosen StunDen Das Zeichnung und auf welche Ausstellung gehen unbedingt auszusteigen. Wobei es ohne jeDen unausgesprochenen Sinn und Die Klippen, und so – vom Wunsch machten, dem auslandischen Burger zu helfen.