Das Sud Das Munterkeit. Das Medikament von Den herzlichen Qualen

Ob Das chinesische Dichter Tschschilaj Den bemerkenswerten Ausspruch abgegeben hat, Das zu uns aus dem tiefen Altertum ankam: In Das Welt drei Verluste sind bedauernswert: Die schlechte Erziehung Das schonen jungen Manner, oposchlenije Das schonen BilDas wegen Das Verehrung Das Vulgaritat und Die Beschadigung des schonen Tees nicht geschickt mit ihm vom Umgang …

Das altertumliche chinesische Traktat fuhrt bis zu unserer Nachricht hin, Dass Das Tee Den Geist verstarkt, milDast Das Herz, entfernt Die Mudigkeit, weckt Den Gedanken, gestattet nicht, Das Faulheit angesiedelt zu werDen, erleichtert und erfrischt Den Korper. Wahrscheinlich, Die altertumlichen Chinesen wussten, woruber schrieben, weil wie China — Die Heimat Dieses bemerkenswerten Getrankes, nicht einfach China, und Die Provinz Junnan. Und Das ersten Erwahnung am Tee ist es im altertumlichen chinesischen Manuskript aufgedeckt, Das 2737 v.u.Z. datiert wird

Sowohl tee- kustik, als auch Den Sud nannten Die Chinesen als ein Wort tscha, und Die Hieroglyphe, Die Diese Bedeutung ubergibt, bedeutet auch Die Munterkeit. Klart sich es und, Dass Das Tee wie Das Medikament bis zum VI. JahrhunDast v.u.Z. verwendet wurde, und nur wurde nach ein gewohnliches Getrank. Freilich, verordneten noch Die lange chinesischen Arzte Den Tee Den Patientinnen, einschlielich sein Allheilmittel von allen Krankheiten, einschlielich herzlich: von Den Emotionen und Das Schwermut.

Die Reputation des Tees wie des Antidepressantes bestatigt Die Altertumliche Vorschrift uber Den Tee von gewissem Sjuj-Zse-Schu: Wenn Die Gaste angeregt sind, ist es besser, von ihrem Wein, und zu bewirten wenn sie nicht allzu lustig sind, kann man von ihm Den gewohnlichen Tee … Er darbringen wird an sie Das groe Vergnugen liefern, wird Die Mudigkeit abnehmen und wird Die herzlichen Krafte festigen.

So — billig und bose. Und welchen Effekt! So Dass bezweifeln Sie nicht, Ob nicht umsonst weiser Tschschilaj von Das nicht geschickten Anrede mit dem so wertvollen Produkt warnte. Wir werDen auch umsonst gut nicht ubersetzen, und im selben Buch Sjuj-Zse Schu erkennen wir, wie Den richtigen Tee aufbruhen soll.

Gieen Sie in Die Teekanne Das sieDende Wasser, werfen Sie dorthin etwas Blatter des Tees und bedecken Sie Die Teekanne vom Deckel. Ertragen Sie Die Zeit, Die, um geforDast wird drei Atemzuge und drei Ausatmungen zu machen, und gieen Sie Den Tee in Die Tassen, und spater, damit er Das Aroma dem Wasser zuruckgegeben hat, gieen Sie es zuruck in Die Teekanne aus. WieDas ist oboschdite Die Zeit, ausreichend, um drei Atemzuge und drei Ausatmungen zu machen, wonach Den Tee Den Gasten … Allen nicht so darbringen Sie und kompliziert, Die Hauptsache — atmen Sie tiefer!

Die, wen Die Einfachheit Dieser Methode nicht veranstaltet, ich hoffe, wird gleichgultig Den Teekanon — Tschazsin — trchtomnyj (!) Das Werk anDasen Dichters, Lu Juja nicht abgeben, Das lebend im XVIII. JahrhunDast sowohl Die am meisten altertumliche als auch richtige Weise Das Vorbereitung des Tees beschrieb, Die in China seit Ewigkeit, besonDass in Den buddhistischen Klostern benutzten: Nehmen Sie Die Fliese tuantscha (grun plitotschnyj Den Tee, von welcher im Gebrauch bis zum Ende des XIII. JahrhunDasts war), warmen Sie es auf dem Feuer auf, bis er weich, wie Die Hand des Kleinkindes wird. Dann zerreiben Sie ins Pulver zwischen Den Blattern des besonDass feinen Papiers. Das Wasser fur Den Tee nehmen Sie aus dem Bergschlussel oDas dem Brunnen.

Bei ihrem ersten Aufkochen, wenn tauchen abgesonDaste pusyrki an Die Oberflachen, wie Die Fischaugen auf, ins Wasser ist notig es Das Salz, auf dem zweiten Stadium zu erganzen, wenn hinaufsteigend pusyrki in Die Ketten in Das Art von Den Rosenkranzen, — Das Tee, und auf dritter aufgebaut werDen, wenn nach Das Oberflache Die groen Wellen gehen — Den Becher des kalten Wassers einzugieen, um Das Getrank und anzuhalten , dem Tee Die Blute — Das althergebrachte Aroma zuruckzugeben.

Solche Zeremonien begleiteten Die Vorbereitung des Tees bis zur Epoche Das Dynastie Juan, wenn Die Mode auf plitotschnyj Den Tee Die Mode ersetzt hat, ganze Blatter aufzubruhen, Die im kochenDen Wasser auf dem Hintergrund des weien Porzellans … schon geoffnet werDen

Auf Rus ist Das Tee in 1638 erschienen, wenn altynski Das Khan Zaren Aleksej Michajlowitschu ins Geschenk 200 Verpackungen des chinesischen Tees ubergeben hat. Durch Die Elstern Jahre, Das in 1679, wenn sich an Den Tee gewohnt haben, mit China war Das Vertrag uber Die standigen Lieferungen geschlossen.