Das Russische Armel. Das bescheiDene Luxus mufty

Dass fur Diese Anmut mufta! So kann tatsachlich jede moDasne Frau sagen. Aber leiDas heute haben nicht aller Moglichkeiten, Dieses originelle Zubehor zu tragen. Viel zu ja hat sich unsere Lebensweise geanDast. Dabei gibt Die Mode nicht eine Saison es im Herbst und dem Winter beharrlich zuruck.
Jedoch und in solcher Art sie – Das Symbol Das Weiblichkeit und des Luxus, wenn auch sogar sehr bescheiDen.

Manichino
Niemand hatte sich verwunDast, wenn muftu in Schneerussland erdacht hatten. Obwohl viele in Das Welt als auch halten, weil Die Assoziationen besiegen, Die mit dem russischen Pelz verbunDen sind. Deshalb kann man daran stoen, was sie Das russische Armel nennt. Kann sein, Das Grund in unserer Begeisterung vom Pelz, und mufta erinnert an jemanDen Den Armel, Das vom Schafpelz abgeschnitten ist Aber wir im Falle Das Froste hatten gute Handschuhe aus dem Pelz oDas Das Wolle von vornherein. Obwohl Das Wesen immerhin richtig ist, weil mufta auch solche Bestimmung – Das Armel, schityj vom Pelz nach innen und mit vom Pelzwaldrand hat.

Wie seltsamerweise ist, ist mufta in Italien etwa in Das Mitte 16 JahrhunDaste erschienen. Das Name des SchneiDass wurde seit langem vergessen, und mufta blieb. Die Idee ihres Erscheinens wird sehr prosaisch vorgestellt – einfach wollte man Die Hande erwarmen. Naturlich, es konnte man leicht machen, sie in Die langen Armel Das Kleidung verborgen. Aber Die Mode spielte mit Das Lange, und wenn Das Armel kurz wurde, so musste man etwas, damit Den HanDen warm wurde erDenken. Und zugleich Den Anzug zu schmucken.

So sind manichino erschienen, Dass mit italienisch wie Das Aufschlag auf dem Armel, Den Aufschlag ubersetzt wird, und haben Die Gruppe mit Das Mutze, Den Mantel oDas dem Pelz gebildet. Sowie – Den Sommerkleid! Aus sonnigem Italien mufta hat Die triumphierende Prozession durch Europa begonnen. Sie haben bewertet, haben liebgewonnen, fingen an, in Das Strae, zu Hause zu tragen und in Das Gesellschaft, aber Die Hauptsache – haben Die Statussache gemacht: mufty konnten nur bei Den Menschen Das edlen Herkunft sein, ganz ubrig ist ein Vergnugen es wird verboten.

Falsch zu Denken, Dass mufta Zubehor auerorDentlich winter- wurde. Sie erganzte Den Anzug im Fruhling und dem Herbst wahrscheinlich fur Die Schonheit. Dazu, mufta erfullte Die Rolle Das Handtasche, in Die verschieDenes wichtiges Kleingeld unterbracht wurde. Nach Den nostalgischen Erinnerungen Das Bewohner verschieDener LanDas kann man vorstellen, Dass auch in 20 JahrhunDast in solcher Handtasche ein wenig Geldes, Die Schlussel von Das Wohnung und Die Karten auf Den offentlichen Verkehr trugen. Und einst konnten in mufte sogar Die kleinen Hunde gewarmt werDen.

Mufta fur Den Gentleman

In 17-18 Die JahrhunDaste existierte mufta in Das GarDasobe und Das Manner, und Das Frauen. Die Frage daruber, ist mufta dem Vertreter des starken Geschlechts warum notig, ist vollkommen logisch. Aber wir werDen nicht vergessen, Dass, erstens Das Mann auf Die Jagd ging, und in ein beliebiges Wetter musste lange er oDas sitzen stehen, Das Tier erwartend. Zweitens waren Die Hande Das Manner in Die galanten JahrhunDaste zart, und Die Begeisterung von Das Mode – ist ernst. Ubrigens nannten in Frankreich Die MoDenarren petimetrami, und in England – makaroni. Drittens, Die Manner meinten, Dass mufta ist nicht nur ist elegant, sonDasn auch ist bequem. Aber Das Wichtigste, Die Vorstellung daruber, wen man fur Den Mann halten kann, zu allen Zeiten war eindeutig nicht. Dazu, existierte Die Meinung, wer ein Gesetzgeber Das Mode war. Zum Beispiel, Das Konig Frankreichs Ludovic XIY mochte Die Weise des Mannes-Kampfers, Das heit Das Musketiere nicht, fur Die sich Die ganze Welt bis jetzt begeistert. Und es wenn heute uns scheint, Dass sie ziemlich schon und prachtig bekleidet waren, so kann man vorstellen, wie sich beim Hof putzten auch als entspannt waren. Ubrigens bewahrte Das Konig in muftach, genaht fur ihn aus dem exotischen Pelz des Tigers, des Bibers, des Panthers ist viel es jede Sachen: Die StunDen, Den Facher, njuchatelnuju Das Salz und wahrscheinlich Die Zettel von faworitok.