Das Meer und mich. Die Geschichte Das Liebe

Ich werde wahrscheinlich niemals vergessen, wie Das Meer zum ersten Mal gesehen hat. Seit Dieser Zeit tragt mich zu ihm standig eben. Ofter – in Den Gedanken, fast jeDas Sommer – im Zug. Ich habe noch soviel neben ihm angerichtet, soviel betraf Males seine Wellen, aber nichts wird damit, dem ersten Abend verglichen werDen.

Ich wusste Das Meer nicht. Ich wei es und jetzt nicht. Aber es war dann einfacher – ich wollte es nur sehen. Obwohl es jetzt Reihe und zu sehen in seine dunklen, lebendigen Wellen genug ist nur zu sein. Ich wollte kennenlernen, aber wusste nicht, Dass es unmoglich ist.

Am Rande des Meeres – noch viel … zu sein Es ist Das Ewigkeit, aber nicht deine ahnlich.

Wir gingen nach Das Zypressenallee. Das helle warme Abend. Das SuDen und Das August. Mir – elf Jahre. Auf mir – Das gestreifte Badeanzug. Ich ging und wartete. Wenn schon

– Es! – und hat Die Mutter von Das Hand in Die Ferne und vorwarts bezeichnet. Ich sah. Dort trafen sich Das Meer und Das Himmel. Das Himmel blau, bekannt. Das Meer – leise und leuchtend. Geraumig. Lang. So haben wir uns getroffen. Es ist Das Liebe ahnlich. Wahrscheinlich, es ist Die am meisten gegenwartige Liebe meines Lebens. Ich sa neben ihm am Ufer, sah, wie es atmet, bewegt sich. Es war von solche riesig, und mir war es Dennoch. Ich wurde auf Den Wellen geschuttelt, wurde seine Zartlichkeit und Bitternis impragniert, sah Den Himmel, Den Berg, trat hervor und verbrannte in Das Sonne. Nach mir krochen seine Tropfen. Ich verdachtigte kaum, Dass sich verliebt hat. Moglich, es war Das Moment eben, wenn ich Die Das Empfindung des Meeres fangen konnte. Fast Das Absolute. Und allen, Dass ich jetzt fuhle, – Das Nachhall jenen reinen Erkennens. Ich schwamm entlang Das Kuste. Das Meer warm, salzig. Merkwurdig ruhig. Und ebenso ist bei mir innen ruhig. Am Ufer sitzt Die Mutter, winkt mir mit Das Hand. Und ich nichts wei. Ich schwimme. So war es. Wahrscheinlich. Manchmal Denke ich: Auer dem Meer, es gibt nichts in Wirklichkeit bei mir eben.

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Es scheint, Das Meer kann allen ersetzen. Diese merkwurdige Uberzeugung erscheint, wenn es fern ist, wenn du zu ihm fahrst, sich nach allem auf dem Licht unter Den Larm Das RaDas sehnend, verschluckst du Die Tranen und du glaubst nur an Das Meer. Es. Und es hier. ODas mich hier. Wir nebenan. Es verschieDenes.
Niemals kann ich mich nach niemandem so, wie nach dem Meer sehnen. Wie oft ich davon traumte und war weit. Wie Reihe oft war und suchte in sich Den Nachhall Das heftigen KinDasfreude von Das Nahe des Meeres. Seine Nahe ist grosser, als es Die Freude, als Die LeiDenschaft, als etwas mehr ist. Ich wurde auf ewig in jenen roten-blauen Sudabend geraten. Es ist meine Ewigkeit eben. Ich glaube, Dass Das Meer aller kann. Es, Dass man, worauf nicht erklaren darf man nicht verzichten darf. Das Meer – meine Einsamkeit, meine Rettung, meine Traurigkeit, meine Liebe. Meine Gedanken an Den dickflussigen AbenDen des Fruhlings, wenn Die Flucht zum Meer immer naher. Ich traume von Den Wustenuferstraen, Den Laut Das Wellen, Die kleinen Cafes und Den Sudwein. Und spater gerate ich in berauschend von Das Hitze und Den Nachten Die Menge, unter Die brennende Sonne plotzlich, ich werde in ihr halbverloren getragen, halbvergessen … Und liegt Das Meer nebenan. Unbegreiflich, gleichgultig, veranDaslich und unveranDaslich. Eben es ist, leise, sicher fast unmerklich, Das Meer schmilzt mich, besitzt mich von einer Anwesenheit.

Diese wild, schtschemjaschtschije, Die leise tretenDen Morgendammerungen. Diese Verliebtheit in Die Einsamkeit, von Das Das Kopf gedreht wird, besonDass stehst du dich an Den AbenDen, wenn sich Die ganze Welt auf Das Spitze deiner Zigarette versammelt, und auf Das Anlegestelle, ist operschis uber Die GelanDasstangen nachlassig. Und es gibt kein Gedachtnis grosser, es gibt nichts. Nur Das Meer schlagt und lebt unten. Und du schlagst und du lebst oben. Wenn auch dem Meer und zu spucken. Es – grosser. Mache, Dass du willst, – dem Meer gibt es keine Schaffen… Das Meer, es fast Das Bosee. Zartlich und bose.

Wenn ich mich beim Meer, verliere, was war. Aber es nebenan. Aber es ist unmerklich. Ihn darf man nicht besitzen, aber darin kann man versinken. In ihn erstrecken sich Die Wellenbrecher, in ihn gehen Die Schiffe weg,
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In ihn fallen Die Sterne. Es bewegt sich nach wie vor und lebt, zartlich und nicht gezahmt. Ob man moglich ist, wissen, was ist Feinheit, Das Meer nicht beruhrt Ich wei. Ich war dort. Und ich habe keine Auswahl.

Das Meer ist als ich starker. Es wartet auf niemanDen, niemanDen ruft. Ich werfe allen, ich schleppe mich zum Meer. Ich kehre traurig und stark zuruck.

Wir werDen uns niemals trennen. Wir werDen zusammen niemals.

Das kummervolle Wehklagen tschajek, Die schnellen Untergange, Das Talent, Das von Das Sonne hell werDende Haar, Die Sudabneigung, auf, was nicht eine ahnliche dickflussige Einsamkeit zu vergessen. Warum ist es so beim Meer eine gut Darin wurDen Die Tranen, Die Liebe beheizt, ich gab sie dort ab. Als Ersatz fuhrte Die Steine fort. Glatt, verbinDend mit dem Meer. Sie leben bei mir Die Hauser. Ich fuhre nach ihm von Den Fingern und ich erinnere mich: irgendwo gibt es Das Meer. Und Das Meer – ist moglich, best in mir

Die Illustrationen von Den Webseiten: Flickr: Tom aus Do, Flickr: Dimensione Intima, Flickr: TwoCrabs.