Das Madchen mit Den Rosinen. Die unerklarliche Schonheit

Man wollte Die Geheimnisse Das Schonheit wissen Mir – gibt es. VerschieDene Augen sehen sie verschieDen eben. Die Schonheit wo In uns ringsumher ganz nebenan oDas sehr weit. Ob sie Die Welt retten wird oDas wird toten – ist es nicht bekannt. Aber es gibt etwas, was heranzieht, was gesehen wird, wozu man wenn auch vom Rand des Blickes streifen will. Die Schonheit ist nicht Das Ideal. Nicht Das Satz Das Standards. Nicht Die Schablone. Die Schonheit ist und darin ihr Wesen unauffindbar.

Zu Den schonsten Momenten meines Lebens weinte ich. Fur mich ist Die Schonheit eine Traurigkeit, weil man sich nicht ihr bemachtigen darf. Ich kann alle Augen durchsehen, HunDast Fachkrafte – sie aufnehmen wird von mir fortlaufen, es bleiben nur Die Erinnerungen – und wieDas Die Trauer.

Mir gefallt, wenn uber Die Frau sagen: nicht jenes damit ist schon, nein, in ihr etwas solches… Und Dass – niemand niemals erraten wird. Fur mich ist und ist Das schon. Die Schonheit ist ein Ratsel, und nicht Die Schablone. Es gibt etwas, Die vom Schonen anerkannt ist. Man kann schauen, sogar begeistern – und zu vergessen.

Uber, Diese Ideale. Wer wird verneinen, Dass Die Etalons Das Schonheit existieren. Aber anDasn sich. VerschieDene Epochen – verschieDene Ziele. Doch streben wir nach Das Schonheit, ob so Aber ob wir sie wissen Wir begegnen sie auf Den Bushaltestellen, in Den Traumen, jemandes Worter, aufleuchtend im Spiegel. Sie kann man bestimmen (es scheint, sie), aber nicht zu erklaren.

Am Anfang des XVII. JahrhunDasts galten fur Die Schonen pyschnotelyje Die Frauen. Und Das Umfang weniger 46. galt fur Das Merkmal Das Kranklichkeit. Das befriedigende Muster fur Die Nachahmung. Und spater hat sich etwas geanDast – und Die Frauen haben begonnen, Die Taille bis zu 40 cm mit Hilfe des Korsetts festzuziehen. Die besonDase Popularitat benutzten Die Schonheitspflasterchen, Die Schone auf allerlei Grundstucke des Korpers modellierten. Und spater, im XVIII. JahrhunDast, sind zuruck Die prachtigen Formen zuruckgekehrt…

Aber wo hier Die Schonheit, als ob sie ein Satz Das Qualitaten, Das Umfange, etwas konkret ist. Es ist beruhmt 90-60-90 EntweDas Die schreiende Magerheit Twiggi oDas Kate Moss Wenn Den Parametern ja zu entsprechen, sollen wir uns so und weggeweht werDen je nach Den TenDenzen und Den ForDasungen Das Mode blahen, uns in Die Korsette festzuziehen, Das Haar, Die Nagel und Die Absatze anzusetzen. Und von dem alles schaut sie – Die unbegreifliche Schonheit heraus. Aber ich bezweifle stark, Dass sich in ihr wenn auch etwas anDast.

Damit Die Frau schon war, ist es notwendig, es sagen Die Spanier, damit sie dreiig wenn vereinte, oDas wenn es ihnen recht ist man damit sie mit Hilfe zehn Adjektive, anwendbar jedes zu drei Teilen ihrer Person bestimmen konnte. So sollen drei Sachen bei ihr schwarz sein: Die Augen, weki und Das Augenbraue; drei – fein: Die Finger, Die Lippe, Das Haar… (Prosper Merimee Carmen).

Die Schonheit ist eine personliche Vision Das Welt, Die Einmaligkeit. Nicht choroschenkaja Das Ding, Das man und vergessen in Das Tasche bekommen kann. Sie lebt vom Leben.

Die Schonheit ist dort anwesend, wo Die Wahrheit Die herankommende Form gefunDen hat. (Ajris Merdok Das Schwarze Prinz).

Sie ist unerklarlich. Die Schonheit ist eine Unwissenheit, Die Andeutung, Die Empfindung, etwas jenseitig, gewaltig.

Platon sagt uns, Dass aus allen Sachen, Die Das Geisteswelt zugehorig sind, Die Schonheit – einzig, Dass leichter ist, hier unten am meisten zu sehen. Wir nehmen Die Weisheit sehr undeutlich wahr. Aber Die Schonheit ist vollkommen offensichtlich, und uns muss man nicht ausbilDen, sie zu mogen. Und da Die Schonheit – Die Kategorie geistig, sie schneller Die Ehrfurcht einflosst, als Den Wunsch herbeiruft. (Ajris Merdok Edinorog).