Das Komfort und Die Dunkelheit

Ich erinnere mich, wie zu meinen Schulzeiten, wir hatten sagoworschtschitscheskim im Flusterton gern, Die sprichwortliche ReDensart zu wieDasholen: Die Dunkelheit Das Freund Das Jugend. Ja, es war angenehm, an irgendwelchem herbstlichem Abend umschlungen mit Das Altersgenossin zu sitzen und, zu wissen, Dass Die fruhen Dammerung uns von Den neugierigen und unnutzen Blicken sicher verborgen haben. Uns war es von Das Dunkelheit komfortabel.

Das vertrauliche Raum

Jedoch fur Den Menschen, wohin Das Licht, Die Sonne, Den Sommer naturlicher zu mogen. Schlielich, und am helllichten Tage kann man immer Den gemutlichen Winkel fur Das Parchen verliebt finDen. Und eine beliebige Religion, wird ein beliebiges esoterisches Lernen uns daruber sagen, Dass Das Licht Das Weg zur Wahrheit ist, und Die Dunkelheit ist von Das linken Bahn, nach Das drohend, sehr gefahrlich zu gehen.

Es ist Die Dunkelheit Das mystischen Offenbarungen und einfach Das Erholung im weichen Sessel allein mit sich.

Mit einem Wort, Das alles Die Dunkelheit des vertraulichen Raumes.

Unter Den Larm des Laubes herbstlich

Solche vertrauliche Dunkelheit geht nicht nur verliebt zu, nicht nur dem Gelehrten und Den Mystiken schenkt merkwurdig Das Einsicht. Sie geht Das am meisten gewohnlichen Menschen, Das Gesellschaft hinter dem allgemeinen Tisch zu, um des guten Weines oDas des aromatischen Tees zusammen zu speisen, auszutrinken.

Hinter dem Fenster larmt Das herbstliche Laub, Die Baume sind erzwungen, sie zuruckzugeben, wie man Den unvermeidlichen Tribut anDaser Jahreszeit, aber Diesen Larm noch und Das Glocke Das Natur, verkunDend Den uralten Osternanfang Das Welt nennen kann. Er als ob erinnert an uns daran, Dass nach raspjatja Das WunDas des Fruhlingssonntages unbedingt geschehen wird.

Und Dieses Glockengelaute Das Natur dringt in unser Bewusstsein durch, verknupft unsere Auren in Den einheitlichen Dankkranz dem Schopfer dafur, Dass Das Leben dauert, es erweist sich aus dem Rahmen beliebiger vorubergehenDas Rahmen und Das Jahreszeiten.

Nach solcher herbstlichen Tafel gehen wir auf Die Strae hinaus, wo seit langem schon Das herbstliche Abend angesiedelt wurde, und wir gehen aus Den Gasten nach Hause mit dem Gefuhl des frohen Lichtes.

Das Obdach fur Die Einsamkeit

Und wie Die Dunkelheit dafur fein verwendet ist, wer will in Das Einsamkeit weilen, Das Leben so, Dass niemand durchDenken storte nicht. Ja wo Die Dunkelheit und doweritelna wahrhaftig komfortabel ist! Mit ihr kann man sprechen. Sogar bei ihr etwas zu bitten. Doch geht gerade Die Dunkelheit Die Welt zu, wer sich in Das Welt es, und jetzt befindet, wer in jene Welt schon ubergegangen ist.

Deshalb kann solcher, einsam gehende Mensch, Das von einer beliebigen Mystik und Den Magien fantastisch fern ist, ein Zeuge des WunDass plotzlich werDen.

Die Stimme seit langem Den gestorbenen Verwandte zu horen, Das es uber etwas benachrichtigt, sonst auf dem Augenblick und jemandes Silhouette zu sehen. Und plotzlich, Dass vor dir dein Lieblingsgrovater zu verstehen, Das dich in Den Zoo fuhrte, wenn du klein warst. Und seinen lautlosen Wortern braucht man, zu lauschen, weil sie dir Die richtige Losung irgendwelchen einstigen Problems … vorsagen