Das Einkaufen-Therapie. Die gelbe Tasche, Den roten Schal

Wenn man vergessen werDen will, sich erfreuen, fliehen – muss man in Die Handelszentren gehen. Grosser hat keinen Platz man. Die Grenzen Das realen Welt zu ubertreten und, aus Das Boutique in Die Boutique zu laufen. Zu wahlen, bis zur Seide und Das Haut zu beruhren, in Den Anprobekabinen zu fliehen, Den Blick im glanzenDen Spiegel zu begegnen. Es schon nicht jene getriebene Madame, Die in Das Panik und im alten Schlafrock nach dem Haus mit Das Tasse des abkuhlenDen Kaffees schlenDaste. Nein, jetzt es iskatelniza, chischtschniza, Das Stilist und Das Modell in einer Person. Die neuen Sachen sagen Die neuen Treffen voraus, Die neuen Siege, Die Auswahl befriedigt, Die Zeit fliet vorbei, alles ist gut… Wenn Das Einkaufen wie Die Erholung wahrgenommen wird, bringt er viel Nutzen.

Aller fangt mit dem Wunsch an, etwas neu, sweschenkoje, aktuell zu bekommen. Aber aller so ist unklar, keines Ziels. Dich tragt einfach, wie auf Das Welle, aus einer glanzenDen Boutique in anDasem, aus einem riesigen Handelszentrum – in noch mehr riesig und bedeutend. Die Hauptsache – Diese Welle, zu fangen, ihr zuruckgegeben zu werDen und, besonDass nicht nachDenkend, zu schwimmen.

Fruh wirst du oDas spat Das etwas begegnen, Das gerade fur dich, fur deine Handgelenke, deiner Augen, deiner Stimmung geschaffen ist. Es wird Die Tasche, entweDas des Schuhes, oDas Den Regenmantel, entweDas Den Ring, oDas Den Schal, oDas… Alles Mogliche, – ist es und wird bezaubern. Gewohnlich kommt aus solcher ziellosen Reise Die zweite Variante des schwachenDen Einkaufens auf, wenn du plotzlich verstehst, Dass es dir notwendig ist. Etwas konkret. Turkis- saposchki, Den roten Schal, Die gelbe Tasche, Das Unterhemd mit dem Teddybaren. Etwa so.

Dieser Gedanke holt, wie Die Erleuchtung ein, ruft, beschenkt vom Eifer und Das Energie. Innen wird Die Suchmaschine Das Sache gestartet. Das Lauf nach Das Stadt wird bestimmt, du planst Die Reiseroute, du erDenkst Die neuen Wege, du wirst auf Das Jagd, erwunscht nicht weggehen. Und dich beim Ziel, erwunscht bei dir in Den HanDen. Das Gefuhl etwas vollkommen bringt Die Befriedigung und Die ZufrieDenheit von sich. Das Plus Die angenehme Mudigkeit.

Es kommt auch vor, du weit von Anfang an, Dass du wunschst, und wo zu erwerben. Dann ist aller einfacher, es wird sich Das Einkaufen-lajt ergeben, aber Das Vergnugen von ihm ist weniger es nicht, dafur mindestens Das Zeit und Das Krafte.

Hier ist es wichtig tatsachlich, abzulenken. Als ob es nichts, auer dir und deines Einkaufens gibt. Sich, auf Die Weite Das Boutiquen, Das kleinen Geschafte, pugajuschtsche Das riesigen unterhaltenDen Zentren freizulassen. Du bist frei, und du hast ein Ziel – was angenehmer sein kann.

Das Kauf ist ein Erhalten erwunscht. Wovon Die angenehmen Emotionen folgen, Die erfreuen, beruhigen, geben Das Uberzeugung. Das Einkaufen ist solche Minivariante ich werde bekommen, Dass ich will. Nur Hand man Braucht, zu strecken.

Das Einkaufen in einigem Geschlecht – Das sportliche Training. Du gehst, du gehst, du bewegst nach Das Stadt du bemerkst Die Mudigkeit nicht. Das Gefuhl des Hungers wird betaubt. Erstens ist man zu dir einst, man will von Das Hauptbeschaftigung nicht ablenken. Dazu Dieser Spiegel ringsumher…

Manchmal reichst im Sto aus, was dir ganz nicht notwendig ist. Das Einkaufen ist immerhin Das Talent. Fur Den Augenblick, stehenzubleiben, genau zu betrachten: und es ob notwendig ist Von Das Sache wegzugehen, Die unter Das Frage, ringsumher – plotzlich zu bummeln etwas wird sich besser befinDen Doch kann man immer zuruckkehren. Und wenn Die Sache wirklich notig ist, wenn du sie Das und fur dich – dann unbedingt zuruckkehren wirst. Und wenn gibt es – es ist auch gut. Die Fahigkeit befriedigt rechtzeitig, auch stehenzubleiben, nach einer Weile. Es wie Das kleine Sieg uber sich.