Also, und Das RaDieschen … Das Gute Name

In unserem Streifen Die Zeit Das Hackfruchte – Das Herbst. Gerade damals sammeln, und ist genauer, graben aus, Die Ernte Das Kartoffeln (noch jemand erinnert sich Die Abfahrten auf Die Kartoffeln), Das Mohren, Das Rube und des Rettichs. Aber es gibt unter Den Hackfruchten, was am meisten von erstem reift, dessen Zeit – Das Ende des Fruhlings und Das Anfang des Sommers. Es ist Das RaDieschen.
Insgesamt kann man durch drei-vier Wochen Die Hackfruchte und aufessen ausgraben, und auf, seine Stelle wieDas, Das RaDieschen zu saen und Die zweite Ernte zu bekommen oDas, anDase Pflanzen zu pflanzen. Uberholend owoschtsch wird nicht lecker, grob und kann verfaulen. Meistens setzen Das RaDieschen im Fruhling zwei Male, im April und im Mai, und Das dritte Mal – schon im August.

Warum gerade so Das RaDieschen – beginnt Die Pflanze des kurzen Lichttages, und beim langen Lichtgrund im Juni-Juli er zu bluhen und, Die Samen zuzubinDen, und Die Hackfrucht bildet sich nicht. Mit Dieser Qualitat kann man kampfen, dem RaDieschen im Sommer Die kunstliche Dunkelheit taglich veranstaltend und es im Schatten setzend, aber handeln so selten. Dieser owoschtsch ist nur zum Begieen anspruchslos, anspruchsvoll. Es gibt Die, bei wem des Landgrundstucks nicht, konnen Die Ernte auf dem Balkon oDas Das Loggia leicht bekommen, Das RaDieschen in Die kleinen Kasten gesat. LeiDas, Das RaDieschen ist nicht nur uns beliebt. Von Den jungen Blatterchen des RaDieschens gern lakomjatsja krestozwetnyje bloschki, Die kleinen springenDen Kafer, Die Die Pflanzen beschadigen, deshalb mit Den schadlichen Insekten muss man Den schonungslosen Kampf fuhren.

Das RaDieschen (Raphanus sativus var. radicula) – Die einjahrige Pflanze Das Familie Krestozwetnyje, zu Das sich anDase wertvolle Gemusekulturen verhalten: Das Kohl, Das Senf, Die Rube und Den Rettich. Das Rettich – Das am meisten nahe Verwandte RaDieschen, des genauer, Das RaDieschen geschieht vom Rettich. Diese kulturelle Form des Rettichs war verhaltnismaig vor kurzem, ahnlich auf moDasn herausgefuhrt, Das RaDieschen ist etwa im XVIII. JahrhunDast erschienen und in Das wilDen Art trifft sich nicht. Die Hackfruchte des RaDieschens enthalten viel Vitamine (besonDass Mit und Das Gruppe) und Das Mikroelemente, sowie Die atherischen Ole, Die dem RaDieschen Den eigenartigen scharfen Geschmack geben und verfugen fitonzidnym uber Die Handlung. Die Hackfrucht hat Den niedrigen Kaloriengehalt.

Das RaDieschen verwenDen in Das frischen Art in Den Salaten, legen auf Die Schnitten, ohne ihn ist es schwierig, Die kalte Sommerkwasuppe vorzustellen. Es ist wieviel Den schonen Schmuck fur Den Salat man kann aus dem RaDieschen vorbereiten, es ist nadresaw sein feines helles-rosa Hautchen kunst- und, Das weie Fruchtfleisch entkleidet! Es ist Das RaDieschen davon wertvoll, was fruher als anDases Gemuse reift und enthalt nicht einfach Die Vitamine, und erste in Das Saison, wichtigst, Die Vitamine, helfend, mit Das Fruhlingsavitaminose zu kampfen, Die uns nach Das langen Winterperiode einholt. Es wird Die fruhe Hackfrucht schlecht bewahrt, damit langer ist, ausgegraben owoschtsch aufzusparen, bei ihm ist notig es Das Kraut und koreschki abzugeben, sbrysnut zu Wasser und in Den unteren Kasten des Kuhlschrankes in Das Plastiktute zu legen. Im ubrigen, existieren Das ImportraDieschen, Das Das ganze Jahr uber zuganglich ist, dessen einziger Mangel Das hohe Preis ist.

Das RaDieschen nach dem Bestand ist dem nachsten Verwandte vom Rettich ahnlich, Das Heil- owoschtschem anerkannt ist, und verfugt uber Die selben Eigenschaften, aber in Das kleineren Stufe. Das RaDieschen tragt zur Erhohung des Appetites bei, verbessert Die Verdauung und peristaltiku des Darms, aber bei Den Magengeschwuren und dwenadzatiperstnoj Die Darme ist er massenhaft kontraindiziert.