Die Mutter mit halber Kraft. Das kritische Blick

Sie sind mit dem Leben zufrieDen. Bei Ihnen Die schone Arbeit, Das Lieblings- und mogende Mann, Das wunDasbare Kleine. Moglich, Sie dachten Das Frage niemals nach: und es ob Ihrem Kind mit Ihnen gut ist

Es anDasn sich Die Zeiten, es anDasn sich Die Gemuter, es anDast sich Das Herangehen an Die Bildung und Die Erziehung Das KinDas. Die Weisen und Die MethoDen Das Wechselwirkung Das Mutter mit dem Kind hangen von bestimmten padagogischen Ideen ab, Die ihr, von ihrer Umgebung, des Stils des Verkehrs zwischen anDasen Familienangehorigen, des Alters, Das Bildung, Das Bedingungen des Alltagslebens und anDaser Faktoren nah sind.

Unsere Zeit wird damit charakterisiert, Dass wir uns irgendwohin standig beeilen, strebend, in Den Schaffen voranzukommen, mehr Geldes zu verDienen und, des Berufserfolges zu erzielen, und unsere KinDas sind erzwungen, mit uns in einem Tempo zu existieren. Sie mussen im Zustand Das standigen Anstrengung erzwungen leben. LeiDas, einige Mutter, sich in Das nicht aufhorenDen Hast aufhaltend, haben Den Prozess Das Erziehung Das KinDas in gewiss dressuru umgewandelt. Es bildet sich Das Eindruck, Dass sie nur existieren, um bei Den KinDasn Die bedingten Reflexe zu produzieren: Wasche Die Hande aus. Du singst. Mache Aufgaben. Lege sich u.a. nieDas.

Gleiche BruDas

Moglich, Ihnen scheint es, Dass in Das Anrede mit dem Kind Sie weDas Das Gromutter, noch auf Die Mutter uberhaupt nicht ahnlich sind. Ihr Kleine wachst in ganz anDaser Atmosphare, als, in Das es Ihre Kindheit gegangen ist.

Jedoch wollen Sie oDas nicht, aber Den Stil Ihrer Wechselwirkung mit dem Kind beeinflusst noch ein Faktor, Das sich von Ihnen, moglich, nicht bewut gewesen wird. In vielen Familien aus Das Generation in Die Generation anDast sich Die Manier des Verkehrs mit Den KinDasn nicht. Warum, Weil Das Stil Das Elternwechselwirkung in Das Psyche des Kindes noch im vorschulischen Alter unwillkurlich eingepragt wird. Erwachsener geworDen, gibt Das Mensch es wie naturlich wieDas. Sie nicht Die Ausnahme. Nicht von ungefahr sagen, Dass, wenn du Den Menschen anDasn willst, mit seiner Urgromutter beginn.

So geschieht aus Das Generation in Die Generation Die Nachfolge des Stils des Verkehrs: Die Mehrheit Das Frauen zieht Die KinDas gro so, wie sie in Das Kindheit selbst grozogen. Es verhalt sich und zur Manier des Verhaltens, und zum Stil des Verkehrs. Und darin gibt es nichts schlecht, wenn Die negativen, negativen Modelle des Verhaltens nicht ubergenommen werDen.

Und es was moglich ist