Archive for August, 2011

Die Mutter mit halber Kraft. Das kritische Blick

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Sie sind mit dem Leben zufrieDen. Bei Ihnen Die schone Arbeit, Das Lieblings- und mogende Mann, Das wunDasbare Kleine. Moglich, Sie dachten Das Frage niemals nach: und es ob Ihrem Kind mit Ihnen gut ist

Es anDasn sich Die Zeiten, es anDasn sich Die Gemuter, es anDast sich Das Herangehen an Die Bildung und Die Erziehung Das KinDas. Die Weisen und Die MethoDen Das Wechselwirkung Das Mutter mit dem Kind hangen von bestimmten padagogischen Ideen ab, Die ihr, von ihrer Umgebung, des Stils des Verkehrs zwischen anDasen Familienangehorigen, des Alters, Das Bildung, Das Bedingungen des Alltagslebens und anDaser Faktoren nah sind.

Unsere Zeit wird damit charakterisiert, Dass wir uns irgendwohin standig beeilen, strebend, in Den Schaffen voranzukommen, mehr Geldes zu verDienen und, des Berufserfolges zu erzielen, und unsere KinDas sind erzwungen, mit uns in einem Tempo zu existieren. Sie mussen im Zustand Das standigen Anstrengung erzwungen leben. LeiDas, einige Mutter, sich in Das nicht aufhorenDen Hast aufhaltend, haben Den Prozess Das Erziehung Das KinDas in gewiss dressuru umgewandelt. Es bildet sich Das Eindruck, Dass sie nur existieren, um bei Den KinDasn Die bedingten Reflexe zu produzieren: Wasche Die Hande aus. Du singst. Mache Aufgaben. Lege sich u.a. nieDas.

Gleiche BruDas

Moglich, Ihnen scheint es, Dass in Das Anrede mit dem Kind Sie weDas Das Gromutter, noch auf Die Mutter uberhaupt nicht ahnlich sind. Ihr Kleine wachst in ganz anDaser Atmosphare, als, in Das es Ihre Kindheit gegangen ist.

Jedoch wollen Sie oDas nicht, aber Den Stil Ihrer Wechselwirkung mit dem Kind beeinflusst noch ein Faktor, Das sich von Ihnen, moglich, nicht bewut gewesen wird. In vielen Familien aus Das Generation in Die Generation anDast sich Die Manier des Verkehrs mit Den KinDasn nicht. Warum, Weil Das Stil Das Elternwechselwirkung in Das Psyche des Kindes noch im vorschulischen Alter unwillkurlich eingepragt wird. Erwachsener geworDen, gibt Das Mensch es wie naturlich wieDas. Sie nicht Die Ausnahme. Nicht von ungefahr sagen, Dass, wenn du Den Menschen anDasn willst, mit seiner Urgromutter beginn.

So geschieht aus Das Generation in Die Generation Die Nachfolge des Stils des Verkehrs: Die Mehrheit Das Frauen zieht Die KinDas gro so, wie sie in Das Kindheit selbst grozogen. Es verhalt sich und zur Manier des Verhaltens, und zum Stil des Verkehrs. Und darin gibt es nichts schlecht, wenn Die negativen, negativen Modelle des Verhaltens nicht ubergenommen werDen.

Und es was moglich ist



Und mir fehlt etwas. Das Borschtsch mit Den Vitaminen

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Fast fehlt es uns im Winter und dem Fruhling an Den Vitaminen und Den Mineralien. Viele ubernehmen Die synthetischen Vitamine in Den Tabletten. Aber, wie Die Fachkrafte sagen, es ist vollstandig, Die naturlichen Vitamine apotheken- zu ersetzen unmoglich, deshalb im taglichen Menu sollen Die Fruchte und Das Gemuse unbedingt sein.
Das Vitamin Und ist viel es in Den Mohren, aber, damit er behalten wurde, Die Salate aus Den Mohren muss man vom Ol oDas Das sauren Sahne zurechtmachen.

Das Vitamin D ist in slabossolnoj Die Heringe enthalten.

Das Vitamin JE ist in Den Nussen, Den Samen, Das nicht raffinierte Pflanzenol, in bohnen- und dem Mais enthalten.

Das Vitamin RR ist in Den Pilzen und bohnen- enthalten, beim Kochen geht er in Die Suppen uber.

Das Vitamin Mit enthalten tatsachlich alle Fruchte, Das Gemuse, es ist viel es in zitrus- und Die Heckenrose.

Das Eisen ist in Den Pilzen, Den Brot, Das Leber, Den trockenen Aprikosen, Das Bohne, dem Halwa, Die Kurbissamen enthalten.

Die Suppe aus dem Kurbis

500 g Das Kurbis ohne Schale; 2-3 Art. des l. Die Qualen; 10 g des Krauts Das Petersilie; 1 Uhr des l. Des Zitronensaftes; Das Zucker, Das Salz nach dem Geschmack.

Den Kurbis von Den kleinen Stuckchen zu schneiDen, mit Das kleinen Zahl des Wassers zu uberfluten, zu salzen und bis zur Weichheit zu loschen. Durch Das Sieb abzureiben. Das Mehl in Das Halfte des Glases des abgekochten Wassers zu trennen und, ins Kurbispuree zu erganzen, bis zum Kochen hinzufuhren, Das verflachte Kraut Das Petersilie zu erganzen, Das Zitronensaft, Den Zucker, noch einmal, bis zum Kochen hinzufuhren, aber nicht kipjatit, Das Feuer auszuschalten. Auf Den Tisch, mit grenkami zu reichen.

Das Borschtsch mit Das Bohne

250 g Das Bohne; 250 g Die Kohle wei-; 1 Rube des mittleren Umfanges; 2 mittlere Mohren; 1 roter sue bulgarische Pfeffer; 1 reptschataja Die Zwiebel; 1 Wurzel Das Petersilie; 2 Tomaten des mittleren Umfanges; 2 subtschika des Knoblauchs; 10 g des Krauts des Dills; 10 g des Krauts Das Petersilie; Die Prise des Samens des Dills; Das Pflanzenol; Das Salz, Den Pfeffer nach dem Geschmack.

Die Bohne auszulesen, auszuwaschen, fur Die Nacht einzuweichen. Am Morgen Das Wasser zusammenzuziehen, neu 2 – 2,5 Liter zu gieen und, Die Bohne bis zur Bereitschaft zu schweien. Den Bohnensud in anDasen Kochtopf zusammenzuziehen, es bis zum Kochen hinzufuhren, klein naschinkowannuju Die Mohren, Die Rube, Die Wurzel Das Petersilie, Den Samen des Dills, Das Salz zu erganzen. Kaum wird beim Sud Die Rubenfarbung erscheinen, naschinkowannuju solomkoj Den Kohl zu erganzen.

Die Zwiebel klein, obscharit auf dem Pflanzenol zu schneiDen, Die verflachten Tomaten zu erganzen, ein wenig zu loschen, in Den Borschtsch zu erganzen. Den Pfeffer, naresannyj fein solomkoj und Den zerstoenen Knoblauch zu legen.

Die gekochte Bohne, Die Halfte des verflachten Krauts des Dills und Das Petersilie zu legen, bis zum Kochen, powarit 2-3 Minuten hinzufuhren. Beim Servieren, in Die Teller Die zweite Halfte des verflachten Krauts zu erganzen.

Das Karpfen mit schtschawelem franzosisch

1 Karpfen ist 500-700 g wichtig; 2 mittler reptschatyje Die Zwiebeln; 1 Ei; 1 Art. des l. Des Zitronensaftes; 1 Zitrone; Das Salz, Den Pfeffer nach dem Geschmack.

Fur Die Soe: 100 g schtschawelja (es ist eingefroren oDas konserviert moglich); 5 g des Krauts des Dills; 5 g des Krauts Das Petersilie; 1 Art. des l. Das Butter; Das Salz, Den Pfeffer nach dem Geschmack.

Des Karpfens zu reinigen, auszuweiDen, obsuschit, sbrysnut vom Zitronensaft auszuwaschen, zu salzen, zu pfeffern, in Die Form oDas scharownju zu legen, ein wenig Wassers zu erganzen, Das Kraut des Dills, naresannyj von Den Halbringen Das Krummungen und zu stellen, in Die vorlaufig aufgewarmte Backrohre fur 10-15 Minuten gequalt zu werDen.