Nicht Die Mannersache. In Das Reihe zum KinDasarzt

Nach Das Geburt des Sohnes habe ich erkannt, Dass Die am meisten langstielige und unangenehme Beschaftigung – Das Stehen, oDas, genauer, Das Sitzen in Das Reihe in Das KinDaspoliklinik. Es handelt sich uber sogenannt grudnitschkowom Den Grund, wenn zum Arzt auf Die Besichtigung Die auerorDentlich gesunDen KinDas bis zu drei Jahren kommen.
Sich dabei ganz zu beschaftigen es hat nichts, sogar Das Buch achtest du nicht, da auf Den HanDen Das Kleine. Beim ersten Besuch in Die Poliklinik noch kann man Die nach Den WanDen abgewogenen Stande Здравпросвет, aber ihrer nicht so viel betrachten. Man kann mit solchen sich langweilenDen Eltern, aber mich nicht Das Liebhaber Das Gesprache worauf mit Den unbekannten Menschen ein wenig plauDasn.

Als Unterhaltung fing ich an, Umgebung und schnell zu betrachten hat verstanDen, Dass man sie auf etwas Gruppen teilen kann.

Die zahlreichste und vielfaltige Gruppe – Die Mutter mit Den Kleinen. Sie kommen verschieDene vor. Die Mutter ein- und zweimonatigen KleinkinDas sehen nur auf detok, nichts ringsumher bemerkend. Sie befinDen sich im Zustand des Stresses: Wohin ich geraten bin Versuchen, sich Den Kabinetten zurechtzufinDen, Die Arzte und ergreifen Die Kunst, gleichzeitig Den Kleinen, Die Tasche mit Den KinDassachen und Die medizinische Karte festzuhalten. Kaum gelingt es Diese Probleme, zu entscheiDen, Die Aufmerksamkeit Dieser Mutter wird auf Den Schatz umgeschaltet.

Den Wochnerinnen Das KinDas nach dem Jahr nicht bis zur Langeweile. Sie detki beginnen, zu gehen, deshalb man fallt oDas zusammen mit dem Kind durch Den Korridor, oDas einfach spazieren gehen, hinter ihm hinterher laufen. Die Kleinen konnen in Das Reihe nicht ohne Bewegung sitzen, ihnen ist Die Bewegung notwendig. Es gibt solches Alter, wenn Die KinDas nicht gehen, und nur laufen.

Die Mutter dwuchletok hauptsachlich umgehen sich mit Den KinDasn ruhig, anlinsend, damit sie Das Freund beim Freund des Spielzeuges nicht abnahmen.

Die zweite, ganz nicht zahlreiche Gruppe – Die Mutter, Das Vater und Das Kind. Sie ist es sehr angenehm, zu sehen. Nicht ist jeDas Mann fahig, Die WanDasung in Die KinDaspoliklinik zu ertragen, Die Schaffen verschoben. Diese Familien umgehen sich nur untereinanDas, reihen sich in welche Konflikte niemals ein, Die in Den Reihen entstehen. Detki dabei ganz klein, Das Vater, Die Die Mutter mit Den zweijahrigen KinDasn begleiten, sah ich nicht.
Dritte, nicht zahlreich, aber Die sehr bemerkenswerte Gruppe – Die Mutter, Das Kind und Die Gromutter. Eine solche Familie kann auf Das ganze Stockwerk ausreichen. Die Gromutter behuten Die jungen und unerfahrenen Tochterchen und Die winzigen Enkel fleissig. Sie wissen immer, zu welchem Arzt es besser ist, zu gehen, erinnern sich auswendig Den Plan jeDas. Wissen verschieDene Schlauheiten – zum OrthopaDen muss man im Voraus, und zum Chirurgen zu Ende Das Aufnahme einnehmen.

Die Gromutter sind fahig, gleichzeitig vier Reihen einzunehmen, zwischen ihnen zu laufen und, zu prufen, ob sie vergessen haben. Sogar konnen Die Reihe einnehmen, in Das Strae bis zur Eroffnung Das Poliklinik stehend. Das Tochterchen mit dem Enkel dabei sitzt irgendwo im Winkel beim Fensterchen ruhig und ruhig wartet auf Die Hinweise Das Mutter. Nur wer wird Den Weg augenblicklich probieren, von ihm nicht Platz zu machen! Es ist besser sogar nicht, zu versuchen, sich vor Das Einmischung Das Gromutter furchtend.