Die Dialoge mit Das Frau. Andre Morua

Am 26. Juli 1885 ist in Elbf Das echte Mann geboren worDen. Dieses Wort kann man gro schreiben, weil er eine bemerkenswerte Phrase gesagt hat: Die Zeit, Die mit Das Frau durchgefuhrt ist, man darf nicht verloren halten und hat Das literarische Erbe abgegeben, Das man nicht vergessen darf. Es war Das talentvolle Schriftsteller, Das Mitglied Das franzosischen Akademie, Das Teilnehmer des franzosischen WiDasstands — Andre Morua.

Sein gegenwartiger Name Emil Solomon Wilgelm Ersog, Den er bis zu 1947 trug. Aber Die Welt wei es unter dem Pseudonym Andre Morua.

In 1871 hat seine Familie, Die in Elsa wohnte, Den Katholizismus ubernommen und ist zu Die NormanDie gefahren. Die Biografie Emilja war auch gewohnlich, und zur auch Zeit ausschliesslich: Ruanski Lyzeum, Die Stufe lizenziata in 16 Jahre. Und plotzlich, statt auf Die Errungenschaft Das neuen Hohen zu gehen, er hat sich in Das Tuchfabrik des Vaters erwiesen und hat begonnen, zu arbeiten.

Das erste Weltkrieg hat zum Leben Die Berichtigungen beigetragen: Emil Diente zum Militarubersetzer und dem Offizier Das Verbindung. Das WehrDienst hat Das Thema fur Den Roman Schweigsamer Oberst Brambl gegeben, Das in 1918 hinausgegangen ist und hat Die Anerkennung nicht nur in Frankreich, sonDasn auch in Grobritannien verDient. Die atzende Satire ist von vielem nach dem Geschmack gefallen. Durch drei Jahre war noch ein Roman — Die Rede des Doktors O’Gredi geschrieben. Dann war Die Arbeit in Das Zeitschrift Die Krua-halt-f und neuen Romane, ganz anDase nach Das Thematik und Das Beziehung zu Den HelDen, weil in ihnen er uber Die Liebe schrieb: Das Wechsel Das Liebe ist in 1928 veroffentlicht, aber blieben aktuell zu allen Zeiten. In 1932 ist Das Familiare Kreis hinausgegangen.

Wahrend des Zweiten Weltkriegs Andre Morua — Das offizielle franzosische Beobachter beim Generalstab Grobritanniens. In 1940 ist er aus London nach Das Demobilisierung zu Kanada geraten, wo Das Buch TragoDie Frankreichs geschrieben hat. Half dem WiDasstand und schrieb, schrieb, schrieb.

Ob er im Privatleben glucklich war, schwierig zu sagen. Aber seine Bucher sagen uber Die Feinheit Das Wahrnehmung Das Beziehungen des Mannes und Das Frau, uber Die Aufmerksamkeit zu Den Details, uber Die Romantik, Die in Den Dialogen Das HelDen ist, in Den hohen Emotionen des Momentes und ist es Die traurigen Gedanken in Das Zukunft ein wenig.

In jedem Werk Andre Morua kann man nicht eine Phrase finDen, Die man ins Tagebuch abschreiben will. So Die Veilchen beendet Das ungewohnlich gefuhlvolle Vorschlag mittwochs: Auf dem Licht wird immer Die Romantik dazu, wen sie dostoin existieren. Und es verschwindet Das Wunsch sofort, dem Leben fur Die Abwesenheit Das Romantik vorzuwerfen. Und allen dank dem VorhanDensein beim Autor Das Gabe des feinen und ironischen Psychologen, Das soserzatelja erlebt.

Es ist leicht, zu bemerken, Dass er Die Frauen auch als Das Mann, auch als Das Freund einfach mochte. Diese gluckliche Vermischung Das Gefuhle, Die zulasst Die Frau mit allen ihren Mangeln, Den Launen und Das ubrigen Anmut zu vergottern.

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Das Beispiel jenem, Die Briefe zur Unbekannten, veroffentlicht in 1956. Sie muss man lesen und in verschieDenem Alter durchlesen, offnend, was sich in Diesen Moment harmonisch ist. Andre Morua hat Die Weise Das Frau, schon von Das Person und Das Vernunft geschaffen. Weil anDass und nicht zu sein konnte. Sein Dialog mit ihr sind elegant eingepackte Rate und Die StunDen, Die man und uns ausnutzen kann.

Ja, es kommt Das Feinheit und Das LeiDenschaft nicht vor, Die nicht gehen. Und warum mogen Die Manner Die ewig unzufrieDenen und aggressiven Damen nicht Aber dabei belastigen und Die einfaltigen Frauen schnell. Bedeutet, man braucht, Die golDene Mitte zu suchen. Seltsamerweise, aber Morua hat Die Zeit uberholt, Mitte Das funfziger Jahre daruber gerade geschrieben, Dass Die Frauen grosser anfingen zu verDienen, von Den Mannern weniger abzuhangen und, sich Die Frage zu stellen, wie Das Kind ohne Teilnahme des Mannes zu gebaren.

Ob und Die Ehe ein groes weibliches Gluck uberhaupt wird Andre Morua schrieb und uber Das notwendige Ma Das Koketterie, es ist uber Die Koketterie, und uber sein Ma nicht einfach! Sogar heute solche Uberlegungen gewohnheitsmaiger zu lesen, Die Das FeDas Das Frau zugehorig sind. Und Das Teil, Das benannt ist Uber Das Mannerhalfte Das Menschheit. Es zeigt sich, nicht nur unsere Frauen litten und leiDen an Das Verwohntheit Das Manner an Das weiblichen Schonheit. In Amerika ihre Geschmacke schikanoser hat Hollywood gemacht! Wovon Das Problem Das Suche des Mannes erschienen ist.